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Bitcoin News: Krypto-Märkte leicht im Plus, neue Versionen von Monero, Milliardär will Kryptos handeln, IBM setzt auf Blockchain

Bitcoin & Cash. © Pixabay
Bitcoin & Cash. © Pixabay

Nach Hard Fork: Vier weitere Versionen von Monero am Markt

Die auf Privatsphäre fokussierte Kryptowährung Monero (XMR) hat einen Hard Fork seines Protokolls auf Version 12 durchgeführt. Aber nicht alle Nutzer im Netzwerk sind mitgezogen und teilweise auf Version 11 geblieben. Bedeutet in der Praxis: Es gibt jetzt vier weitere Versionen von Monero, die sich abgespalten haben, und zwar Monero Classic (XMC), Monero 0 (XMZ), Monero Original (XMO) und ein zweites Projekt unter dem Namen Monero Monero Classic. Welche dieser neuen Projekte sich (wenn überhaupt) am Markt durchsetzen werden, bleibt abzuwarten.

Investor warnt Indien vor restriktiven Umgang mit Kryptowährungen

Investor Tim Draper, seit Jahren ein Verfechter von Bitcoin und Co., hat sich in einem Interview mit The Economic Times aus Indien zur Politik der indischen Regierung in Bezug auf Krytpwährungen geäußert. Die Reserve Bank of India (RBI) hat vor einigen Wochen angekündigt, keine Services mehr für Individuen oder Unternehmen anzubieten, die mit virtuellen Währungen handeln. „Wenn ich ein Meeting mit Modi (Premierminister Indiens, Anm.) hätte, würde ich ihm sagen, dass er einen großen Fehler macht“, so Draper. Würde Indien Kryptowährungen illegal machen, hätte das einen enormen „Brain Drain“ zur Folge, weil andere Länder dann talentierte Blockchain-Entwickler abwerben würden.

IBM setzt weiter auf Blockchain-Technologie

Der IT-Riese IBM ist eine Partnerschaft mit der Non-Profit-Organisation Sovrin Foundation eingegangen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung eines dezentralen digitalen Identitäts-Netzwerks auf Basis von Blockchain. Personen und Unternehmen sollen damit sensible private Daten teilen können, ohne dazu einen Vermittler wie Facebook zu brauchen. Für Firmen wie Banken soll das den Vorteil bringen, nicht mehr so viel Ausgaben für IT-Security zu haben.

George Soros lässt Kryptowährungen handeln

Wie Bloomberg berichtet, hat der Milliardär George Soros seinen Soros Fund Management ermächtigt, künftig mit digitalen Währungen zu handeln. Das ist eine 180-Grad-Wendung. Noch im Jänner hat sich Soros, dessen Vermögen auf rund 25 Mrd. Dollar geschätzt wird, noch sehr kritisch zu Bitcoin geäußert und von einer Blase gesprochen und gemeint, dass Kryptowährungen zu instabil wären, um wirklich als Zahlungsmittel zu dienen.

Krypto-Märkte drehen leicht ins Plus

Am Wochenende haben sich die Kurse von Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co fast ausschließlich ins Plus gedreht. Bitcoin (BTC) hat sich von der Talfahrt der vergangenen Tage wieder etwas erholt und ist wieder über die 7.000-Dollar-Marke gestiegen. Ethereum (ETH) hat am Sonntag die 400-Dollar-Marke geknackt, und Ripple (XRP) ist bald wieder 0,5 Dollar je Coin wert.

Die Marktkapitalisierung aller von CoinMarketCap erfassten Kryptowährungen hält derzeit bei rund 267 Milliarden Dollar und liegt somit beim rund zehnfachen Wert als vor einem Jahr. Die goldenen Zeiten sind allerdings vorläufig vorbei – 2018 hat der Markt rund 70 Prozent verloren (Trending Topics berichtete). Aktuell hört man mancherorts eine neue Theorie: Am 17. April ist „Tax Day“ in den USA, wenn Bürger ihre Steuern an den Staat zahlen. Deswegen würden im Vorfeld die Kurse von Bitcoin und Co leiden, danach könnte es wieder aufwärts gehen.

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