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Krypto News: Markt fällt unter 400 Mrd. Dollar, Bitcoin Nummer 17.000.000 wird geschürft, EOS weiter im Aufstieg

Bitcoin-Coin. © Pixabay
Bitcoin-Coin. © Pixabay

Krypto-Märkte wieder im Sinkflug

Ein Blick am Morgen auf CoinMarketCap zeigt: Bis auf wenige Ausnahmen stehen derzeit die Kurse für Kryptowährungen allesamt im Minus. Insgesamt ist die Marktkapitalisierung von deutlich mehr als 400 Milliarden Dollar wieder unter diese Marke gefallen und liegt aktuell bei rund 396 Milliarden. Dollar. Der Preis von Bitcoin (BTC) ist wieder unter 9.000 Dollar gerutscht, Ethereum (ETH) ist aktuell rund 630 Dollar wert. Im leichten Plus stehen derzeit noch EOS, ein Ethereum-Konkurrent, und Stellar (XLM), das als Rivale zu Ripple (XRP) gehandelt wird.

17-millionster Bitcoin wird heute gemint

Insgesamt wird es einmal genau 21 Millionen Bitcoins geben. Im Laufe des Tages wird derzeit daran gerechnet, Bitcoin Nummer 17.000.000 zu schürfen. Damit sind rund 80 Prozent aller möglichen BTC in die Welt gesetzt. Wie eine Statistik auf blockchain.info zeigt, werden derzeit täglich rund 1.800 neue Bitcoins weltweit erschaffen – unter dem Einsatz von großen Rechenanlagen und viel Energie. Etwa alle zehn Minuten wird ein neuer Block gerechnet, der 12,5 neue Bitcoins enthält. Da die Berechnung immer aufwändiger wird, gehen Experten davon aus, das der letzte Bitcoin erst im Jahr 2140 geschürft werden wird.

EOS nähert sich höchsten Wert

Wenn der Kurs von EOS es schafft, weiter so zu wachsen wie in den vergangenen Wochen, dann wird der Token bald seinen höchsten Wert bis dato erreichen. Derzeit wird EOS bei 15 Dollar gehandelt, der Höchstwert lag im Jänner (zur Hochphase des Krypto-Booms) bei etwas mehr als 18 Dollar. Noch bis zum  1. Juni 2018 werden EOS-Token gegen ETH verkauft, insgesamt sollen so 900 Millionen Stück in Umlauf gebracht werden. Das Ziel ist, eine Software-Plattform ähnlich Ethereum zu schaffen, auf der dezentrale Applikationen aufbauen können. Wie EOS im Detail funktioniert, erfährst du hier.

Nasdaq „offen“ für Krypto-Trading

Adena Friedman, CEO der Nasdaq, hat in einem Interview gesagt, dass die größte elektronische Börse in den USA in Betracht zieht, einmal das Handeln von Krypto-Assets zu ermöglichen. Friedman glaubt, dass Kryptowährungen nicht wieder verschwinden werden, allerdings würde der Markt noch reifen müssen.

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