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Krypto News: Facebook-Chef denkt über Kryptowährungen nach, Baidu launcht Blockchain-as-a-Service, KFC bringt „Bitcoin Bucket“

Facebook-Chef Mark Zuckerberg. © Facebook
Facebook-Chef Mark Zuckerberg. © Facebook

Zuckerberg denkt über Kryptowährungen bei Facebook nach

Dass Mark Zuckerberg nach der Fake-News-Debatte nicht ganz glücklich mit der Entwicklung ist, die Facebook 2017 zeigte, ist bekannt. 2018 will er einige wesentliche Probleme der führenden Social-Media-Plattform lösen – und sich in Zuge dessen auch überlegen, wie und ob dezentrale Technologien zu Facebook, das enorme Mengen an Daten auf seinen Servern zentralisiert hat, passen. Auch er sehe Gegen-Trends zu der vorangeschrittenen Zentralisierung, und dazu gehörten eben Kryptowährungen und Verschlüsselung. Diese würden Macht von zentralisierten Systemen zurück in die Hände von Nutzern geben, aber auch Kontrollverlust bedeuten. 2018 will Zuckerberg nun in Erfahrung bringen, welche positiven und negativen Effekte Kryptowährungen haben und wie sie in die Facebook-Services integriert werden könnten.

Every year I take on a personal challenge to learn something new. I've visited every US state, run 365 miles, built an…

Gepostet von Mark Zuckerberg am Donnerstag, 4. Januar 2018

Peer-to-Peer-Zahlungen sind für Facebook und seine Tochter WhatsApp kein unwesentliches Thema. Über den Facebook Messenger können sich Nutzer in den USA und Großbritannien Geld zuschicken, WhatsApp hat testet in Indien die Möglichkeit von Überweisungen zwischen Usern. Außerdem muss Facebook auf die Pläne von Konkurrenten reagieren. Die Messaging-App Kik hat mit KIN eine eigene Kryptowährung kreiert, außerdem plant Telegram einen großen ICO (Trending Topics berichtete).

Baidu Trust: Chinesische Suchmaschine launcht Blockchain-as-a-Service

Mit Baidu Trust will Baidu, Betreiber der größten chinesischen Suchmaschine, einen Dienst anbieten, mit dem andere Unternehmen einfach und nutzerfreundlich Blockchain-Anwendungen bauen können. Über den Service sollen sich Transaktionen transparent nachverfolgt werden können, das wiederum soll den Handel mit digitalen Währungen, das Stellen von digitalen Rechnungen, Kreditmanagement oder die Verwaltung von Finanzversicherungen vereinfachen. Baidu ist nicht der erste große Internetkonzern, der auf die Technologie setzt. Der direkte Rivale Tencent (u.a. WeChat) hart bereits vor längerem einen Fokus auf Blockchain gelegt, und auch Microsoft bietet über seinen Cloud-Dienst Azure die Möglichkeit, Blockchain-Anwendungen zu erstellen.

80 Prozent aller Bitcoins wurden geschürft

Wie jeder Bitcoin-Jünger weiß: Insgesamt können Miner exakt 21 Millionen der begehrten Kryptowährung schürfen. Mittlerweile wurden etwas mehr als 16,8 Millionen BTC durch Mining-Prozesse erstellt. Bedeutet: Mittlerweile wurden 80 Prozent aller theoretisch möglichen Bitcoins geschürft.

KFC bringt in Kanada den „Bitcoin Bucket“

Das ist definitiv nichts für Hodler: Die Fastfood-Kette KFC hat in Kanada unter der Submarke Colonel & Co den Bitcoin Bucket als Marketing-Gag vorgestellt. Gegen einen  – ständig auf Basis des Kurses wechselnden – Betrag an Bitcoins kann man derzeit paniertes Henderl samt Beilagen ordern. Den Betreibern zufolge soll der Kübel schnell ausverkauft worden sein, aber man wolle bald wieder welche nachliefern. Witzig sind jedenfalls die Tweets, die man im Zuge der Aktion zu Promotion-Zwecken abgesetzt hat.

Krypto-Börse Kraken nach zweitätigem Ausfall zurück

Eigentlich hätten die Wartungsarbeiten nur zwei Stunden dauern sollen, dann aber war Kraken volle zwei Tage weg vom Fenster. Nach der Off-Zeit ist die fünftgrößte Krypto-Börse Kraken wieder zurück. Um die vielen verärgerten Kunden, die während der Auszeit nicht handeln konnten, zu beschwichtigen, verlangt man bis Ende Jänner keine Gebühren auf Trades. Konsequenzen hat der Ausfall aber weiterhin – so wird die Verifizierung von neuen Accounts bis auf weiteres länger dauern als bisher.

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