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Krypto-News: Entwarnung bei Binance-Hack, Twitter löscht Krypto-Fake-Accounts, Coinbase mit neuem Indexfonds

Kryptowährungen - eine von vielen Anwendungen der Blockchain. © BTC Keychain (CC BY 2.0)
Kryptowährungen - eine von vielen Anwendungen der Blockchain. © BTC Keychain (CC BY 2.0)

Entwarnung bei Binance – Bitcoin-Kurs gibt nach

Seit Mittwoch mehren sich Berichte über irreguläre Transaktionen auf der Tradingplattform Binance. Offenbar wurden bei vielen Nutzern alle Altcoins gegen Bitcoins getauscht. Nun kommt die Entwarnung: die Plattform sei nicht gehackt worden. Binance-CEO Changpeng Zhao gab via Twitter bekannt, dass alle betroffenen Transaktionen rückgängig gemacht wurden. Was der Grund für die Transaktionen war, werde noch untersucht. Der Zwischenfall führte jedenfalls zu einem Kursabsturz bei Bitcoin und vielen Altcoins.

Coinbase bietet Krypto-Indexfonds an

Die Tradingplattform Coinbase hat einen Indexfonds für Kryptowährungen angekündigt, um so Investments zu erleichtern. Damit folgt Coinbase dem Nasdaq (Blockchain ETF) und den Optinsbörsen CBOE und CME, die Bitcoin-Futures anbieten. Zunächst ist der neue Coinbase-Fonds nur für US-Bürger verfügbar. Die Zusammensetzung des Indexfonds besteht derzeit aus Bitcoin (62 %), Ethereum (27 %), Bitcoin Cash (7 %) und Litecoin (4 %).

US-Börsenaufsicht fordert Registrierung von Krypto-Tradingplattformen

Tradingplattformen für Kryptowährungen müssen sich bei der US-Börsenaufsicht registrieren. Das gab die Securities and Exchange Commission (SEC) am Mittwoch bekannt. Die SEC will Krypto-Tradingplattformen künftig genauso behandeln wie herkömmliche Börsen. In einem Statement warnte die SEC vor den „möglicherweise illegalen“ Plattformen, die Investoren in falscher Sicherheit wiegen würden.

Twitter geht gegen Krypto-Scams vor

Twitter will verstärkt gegen Krypto-Betrüger auf der Kurznachrichten-Plattform vorgehen. In den vergangenen Monaten haben Betrüger immer öfter prominente Accounts kopiert, um Nutzer dazu zu bringen, Krypto-Geld in die Wallets der Betrüger zu überweisen. Die Fake-Accounts verwenden meist prominente Namen der Krypto-Szene, etwa Litecoin-Erfinder Charlie Lee. Nutzer werden in der Regel mit Giveaways oder Geschenken geködert, und sollen dafür nur einen „kleinen“ Beitrag in einer Kryptowährung leisten.

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