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Krypto News: Bitcoin-Preissturz ist „Business as usual“, meint Binance-CEO

Binance-CEO Changpeng Zhao. © Binance
Binance-CEO Changpeng Zhao. © Binance

Binance-CEO unbeeindruckt von Krypto-Preissturz

Der Kursverfall bei Krypto-Assets in den vergangenen Tagen (Trending Topics berichtete) hat beim Changpeng Zhao, CEO des nach Handelsvolumen weltweit größten Krypto-Exchange Binance, offenbar keinen Eindruck hinterlassen. “ Es ist das selbe Muster jedes Jahr“, analysiert er in einem Tweet. Würde man das Wachstum über die Jahre betrachten, könne man einen klaren Preisanstieg sehen:

Derweil plant Binance weiter fleißig an seinem neuen anvisierten Standort Malta – jene Insel, die sich als eine Art Hafen für Blockchain-Projekte positioniert (Trending Topics berichtete). Von Malta aus will Binance eine Plattform etablieren, über der man Krypto-Token gegen Fiatgeld konvertieren kann. Bis dato ist der Exchange ausschließlich auf das Traden zwischen Krypto-Assets spezialisiert.

Coinrail um knapp 40 Mio. Dollar erleichtert

Die südkoreanische Krypto-Börse soll bei einem Hack um Krypto-Token im Gegenwert von 37,2 Millionen Dollar erleichtert worden sein. Seit dem Angriff am Wochenende hat Coinrail seinen Betrieb eingestellt, jedoch verlautbart, dass rund 70 Prozent der für Kunden gespeicherten Coins und Token in Sicherheit wären. Bei Coinrail sollen vor allem ERC20-Token gehandelt werden. Den Betreibern zufolge sei es möglich, 20 Prozent der geklauten Token über eine Zusammenarbeit mit Trading-Desks wieder herzustellen, für die restlichen zehn Prozent dürfte es keine Hoffnung mehr geben.

Apple verbietet Mining-Apps

Apple, neben Google der größte Betreiber eines App Stores, hat in seinen Entwickler-Richtlinien nun explizit Apps verboten, die Mining-Funktionen von Krypto-Assets auf Apple-Geräte zu bringen versuchen. Außerdem wird geregelt, unter welchen Bedingungen Wallets, Exchanges und ICO-Angebote erlaubt sind. Hier die neuen Regelungen im Wortlaut:

3.1.5 (b) Cryptocurrencies:

  • (i) Wallets: Apps may facilitate virtual currency storage, provided they are offered by developers enrolled as an organization.

  • (ii) Mining: Apps may not mine for cryptocurrencies unless the processing is performed off device (e.g. cloud-based mining).

  • (iii) Exchanges: Apps may facilitate transactions or transmissions of cryptocurrency on an approved exchange, provided they are offered by the exchange itself.

  • (iv) Initial Coin Offerings: Apps facilitating Initial Coin Offerings (“ICOs”), cryptocurrency futures trading, and other crypto-securities or quasi-securities trading must come from established banks, securities firms, futures commission merchants (“FCM”), or other approved financial institutions and must comply with all applicable law.

  • (v) Cryptocurrency apps may not offer currency for completing tasks, such as downloading other apps, encouraging other users to download, posting to social networks, etc.

Schweiz: Neuer Verein will Blockchain-Standards etablieren

Mit Capital Markets and Technology Association (CMTA) wurde in der Schweiz ein neuer, nichtstaatlicher Verein gegründet, der sich um bessere Rahmenbedingungen für Blockchain-Technologien kümmern will. „Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, die Komplexität des Kapitalmarktsystems zu verringern und den Zugang für Start-ups zu erleichtern. Der derzeitige Mangel an Rechtssicherheit verlangsamt die Entwicklung in diesem Bereich – und könnte sie gefährden“, so CMTA-Präsident Jacques Iffland. Gegründet wurde CMTA von der Anwaltskanzlei Lenz & Staehelin, der Online-Bank Swissquote Bank AG und Temenos, einem führenden Schweizer Anbieter von Banksoftware. Ziel ist, offene Standards und Arbeitsinstrumente zu entwickeln, derer sich Unternehmen und Startups bedienen können.

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