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Krypto News: Bitcoin klettert über 10.000 Dollar, Western Union testet Ripple, falsche Rechnungen bei Coinbase

© Pixabay
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BTC überspringt 10.000-Dollar-Marke

Seit den Abendstunden des Donnerstag wird Bitcoin (BTC) auf internationalen Krypto-Börsen wieder bei mehr als 10.000 Dollar gehandelt. Eine generelle Phase hat die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen zusammen auf derzeit rund 475 Milliarden Dollar wachsen lassen (der Höchstwert lag bei mehr als 800 Mrd.). Auch andere Coins sind wieder gewachsen. Bitcoin Cash (BCH) etwa wird wieder bei mehr als 1.500 Dollar gehandelt, Ethereum (ETH) ist auf dem Weg Richtung 1.000 Dollar. Wie lange diese Phase anhält, ist fraglich. In den Morgenstunden haben einige Kryptowährungen, darunter Litecoin, Cardano, Stellar oder Ripple, wieder ins Minus gedreht.

Western Union testet Ripple für Transaktionen

Das Geschäft für Ripple mit Hauptsitz in San Francisco läuft gut. Nach dem Abschluss mehrerer Deals im arabischen Raum (Trending Topics berichtete) ist es jetzt Western Union, dass Ripple und dessen Kryptowährung XRP für schnelle und günstige internationale Transaktionen testet. Geprüft werden sollen Prozesse, die Optimierung des eingesetzten Kapitals sowie aufsichtsrechtliche Anforderungen, sagte Western-Union-Chef Hikmet Ersek über den Testlauf.

Tim Draper hodlt weiter

Der bekannte Risikokapitalgeber Tim Draper denkt nicht daran, seine Bitcoins zu verkaufen. „Warum sollte ich die Zukunft gegen die Vergangenheit tauschen“, sagte er gegenüber Bloomberg. Draper hat sich 2014 im Zuge der Auktion nach dem Ende von Silk Road rund 32.000 BTC besorgt, damals um 18 Millionen Dollar. Diese Bitcoins, die Draper sicher verwahren soll, sind jetzt etwa 320 Millionen Dollar wert.

Coinbase belastet fälschlicherweise Bankkonten von Nutzern

Der US-Broker Coinbase, der im Zuge des Bitcoin-Booms Ende 2017 sehr viel Umsatz gemacht hat, steht derzeit in der Kritik einiger seiner Nutzer. So soll Coinbase doppelte und dreifache Rechnungen ausgestellt und so die Bankkonten von Nutzer fälschlicherweise mehrfach belastet haben. Einige User berichteten sogar, gleich 50 Mal einen Einkauf bei Coinbase in Rechnung gestellt bekommen zu haben. Die Firma aus San Francisco hat jetzt reagiert. Der Grund für das Problem soll letztendlich bei der Kreitkartenfirma Visa liegen. Alle betroffenen Nutzer sollen bald ihr Geld zurück bekommen.

Südkorea schließt Bitcoin-Verbot aus

Südkorea ist einer der wichtigsten Märkte für den Handel von Kryptowährungen. Trotz des harten Vorgehens der Regierung schließt diese nun ein grundsätzliches Verbot von digitalen Währungen aus. Das sagte Minister Hong Nam-Ki, der für die Koordination der Regierungspolitik zuständig ist, diese Woche in einer Videobotschaft. Stattdessen wolle man den Handel mit Bitcoin und Co transparenter machen. Im Jänner sagte noch der südkoreanische Justizminister Park Sang-Ki, dass er einen Gesetzesentwurf vorlegen wolle, der den Börsenhandel mit Kryptogeld untersagen soll.

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