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Krypto News: Bitcoin Futures starten an Terminbörse, Coinbase warnt vor Ausfällen, GCHQ untersucht Bitcoin

Bitcoin, bzw. ihr physisches Pendant. © Antana/Flickr (CC BY-SA 2.0)
Bitcoin, bzw. ihr physisches Pendant. © Antana/Flickr (CC BY-SA 2.0)

CBOE lässt Bitcoin Futures handeln

Die Chicago Board Options Exchange (CBOE) hat als erste Börse der Welt den Handel mit Bitocin Futures (so genannte) Terminkontrakte gestartet. Das bedeutet, dass Trader quasi Wetten auf die künftige Kursentwicklung der Kryptowährung abschließen können. Sie müssen dazu keine Bitcoins kaufen, sondern setzen auf Papiere, die auf steigende und fallende Kurse setzen. Die Daten über die Bitcoin-Kurse bezieht CBOE dabei von der Krypto-Börse Gemini. Gehandelt werden können die Futures anders als bei Krypto-Börsen nicht direkt vom Endnutzer, sondern nur über Broker.

Nach dem Start stieg der Kurs von Bitcoin auf über 16.000 Dollar, pendelte sich dann nach einigem Auf und Ab bei aktuell rund 16.500 Dollar ein. Derzeit kann man auf den Bitcoin-Kurs am 1. Jänner, dem 1. Februar und dem 1. März wetten. Erwartet wird durch den Schritt der CBOE und der CME (Chicago Mercantile Exchange) später im Monat, dass jetzt auch mehr Geld von institutionellen Investoren in den Krypto-Bereich fließt. Einem Sprecher der CBOE zufolge war der Start aber eher ruhig.

Großbanken verzichten auf Bitcoin Futures

Einige US-Großbanken haben im Zuge des Starts von Bitcoin Futures einem Bericht der Financial Times zufolge gemeldet, vorerst keine Kundenaufträge für den Handel mit Terminkontrakten anzunehmen. Zu diesen Banken zählen etwa JPMorgan und Citigroup. Goldman Sachs wiederum hat angegeben, für Kunden Terminkontrakte abwickeln zu wollen.

Britische GCHQ untersucht jetzt Bitcoin

Die britische Sicherheitsbehörde Government Communications Headquarters (GCHQ), quasi das Pendant zur NSA in den USA, hat den Auftrag bekommen, Bitcoin unter die Lupe zu nehmen. Das berichtet der britische Telegraph. Die National Cyber Security Centre Division erachtet Bitcoin ihrem Direktor Chris Ensor zufolge als „großes Ding“. Wie bei allen wichtigen Entwicklungen müsse man sich auch die Kryptowährung ansehen, ob diese Auswirkungen auf den Staat haben kann.

Coinbase warnt vor Ausfällen

Coinbase, eine der wichtigsten Krypto-Börsen, hat seine Nutzer vor Ausfällen seiner Dienste aufgrund der enormen Nachfrage gewarnt. Sollte es zu einem Preissturz kommen und würden dann viele User Bitcoin abstossen wollen, könnte es zu Zeitverzögerungen kommen. Das wiederum kann sich zum Nachteil der Nutzer auswirken, weil sie dann nicht in der Sekunde verkaufen können. Aufgrund der hohen Volatilität des Bitcoin-Kurses und anderer Kryptowährungen kann man bei größeren Mengen durchaus viel Geld verlieren.

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