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Krypto-News: 3,8 Mio. Bitcoins für immer verloren, Elon Musk als Bitcoin-Erfinder, Regulierungen in Afrika

Bitcoin. © Pixabay
Bitcoin. © Pixabay

Bis zu 4 Mio. Bitcoins verschwunden

Eine Studie von Chainalysis zufolge sollen von den bis dato knapp 17 Millionen geschürften Bitcoins zwischen 2,8 und 3,8 Millionen Stück für immer verschwunden sein. Die Marktforscher haben dazu die Blockchain, auf der die Bitcoin-Transaktionen laufen analysiert. Das hat unter anderem damit zu tun, dass Bitcoins in Hard Wallets (z.B. auf USB-Sticks oder externen Festplatten) gespeichert werden können. Diese können verloren oder kaputt gehen. Außerdem gibt es viele „Hodler“, die Bitcoin sehr lange halten und möglicherweise darauf vergessen, wo sie gespeichert sind. Insgesamt können 21 Millionen Bitcoin geschürft werden, das soll bis 2040 passieren.

Elon Musk soll Bitcoin erfunden haben

Alle Jahre wieder: Ein ehemaliger SpaceX-Mitarbeiter behauptet in einem Blogeintrag, den wirklichen Erfinder von Bitcoin ausfindig gemacht zu haben. Dieser firmiert unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto und steht im Zentrum jahrelanger Spekulationen. Sahil Gupta behauptet nun, dass Tesla-Chef Elon Musk aufgrund seiner weltverändernden Ambitionen, seiner Erfahrung aus seiner Zeit bei PayPal und seiner hervorragenden Programmierkenntnisse in C++ der logische Bitcoin-Erfinder sei.

Afrika: Viele Länder mit strengen Regulierungen

Immer mehr afrikanische Länder gehen gegen Kryptowährungen vor. Nachdem wie berichtet Marokko den Handel mit Bitcoin verboten hat, stehen ähnliche Gesetze auch in anderen Staaten an. In Ghana etwa zögert man, Bitcoin anzuerkennen, weil es eine !Angst vor dem Unbekannten“ gebe, wie es Albert Antwi Boasiako, Berater in Sachen Cyber Security des Kommunikationsministeriums ausdrückt. In Algerien wird 2018 ein Verbot aller Kryptowährungen erwartet. In der Zentralbank in Kenia wurden Befürchtungen geäußert, dass Bitcoin ein Ponzi-Schema wäre.

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