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Kontist: Neobank für Selbstständige holt sich 25 Millionen Euro

Das Team von Kontist. © Kontist
Das Team von Kontist. © Kontist

Was derzeit am Markt passiert, ist eine zweite Welle von Fintechs, die über Europa schwappt. Nachdem sich Revolut, N26, Klarna oder Wise zu Milliardenunternehmen aufgeschwungen haben, bauen findige Startup-Gründer nun mittels APIs und Open Banking die zweite Welle der Fintechs. Eines davon ist Kontist der Gründer Christopher Plantener und Benjamin Esser- sie wollen Selbstständigen eine simple Online-Bank zur Verfügung stellen.

Und das wiederum stößt auf immer größeres Investoreninteresse. So hat Kontist heute bekannt gegeben, dass Founders sowie die Haufe Group insgesamt 25 Millionen Euro in das Berliner Startup investieren. Das Geld soll vor allem dazu verwendet werden, um KI-basiert die Steuerberechnung für Freelancer zu automatisieren. So soll das komplette Steuer- und Buchhaltungsthema in der App erledigt werden können, und die selbstständigen Kunden brauchen dann keine extra Steuerberater mehr.

Für Kontist selbst ist dass aber auch ein interessante zusätzliche Einnahmequelle, denn für das Steuerservice sind monatlich etwa 150 Euro zu bezahlen. Das Banking-Produkt reicht von einer Gratisversion bis zu einer Premium-Version um 12 Euro/Monat inklusive Visa-Karte und anderen Zusätzen. Kontist baut wie andere Fintechs wie Tomorrow, Trade Republic oder Penta auf dem Banking-as-a-Serivce-Anbieter Solaris auf.

Banking as a Service: Jetzt kommt die zweite Welle der Neobanken

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