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Johannes Nagl steigt in Geschäftsführung von Swat.io auf

Michael Kamleitner und Johannes Nagl. © Swat.io
Michael Kamleitner und Johannes Nagl. © Swat.io

Swat.io – das ist jene Social-Media-Software aus Wien, die aus der 2010 gegründeten Agentur Die Socialisten hervorging und heute bei vielen Unternehmen im Einsatz ist, um Postings und Daten zu managen. Seit 2019 ist Swat.io unter einer Holding als selbstständige GmbH aufgestellt – und bekommt jetzt einen neuen Geschäftsführer.

Denn Johannes Nagl, der seit fast 10 Jahren CTO der Wiener Software-Firma ist, steigt in die Geschäftsführung auf und übernimmt als CEO Product die Verantwortung für Produkt & Entwicklung. Gründer Michael Kamleitner, weiterhin 100-prozentiger Eigentümer der Die Socialisten Software Holding GmbH, führt die wirtschaftliche Leitung als CEO Operations fort.

„Die letzten Jahre zeigen, dass der Erfolg von Swat.io kein Zufall ist, sondern das Resultat der engagierten Arbeit vieler professioneller und motivierter Köpfe. Umso mehr freut es mich, dass nun auch ich in der ersten Reihe die Geschicke der Firma gesamtheitlich mitverantworten darf. Als CEO Product ist es nun meine Aufgabe, die konsequente Weiterentwicklung unseres Produkts voranzutreiben und die Stoßrichtung für die nächsten Jahre vorzugeben. Mein Fokus hierbei liegt auf Qualität, Design und Einfachheit unseres Produkts“, so Nagl in einer Aussendung.

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„Ambitionierte Roadmap“

„Nach über 10 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit war es an der Zeit, Johannes in die Geschäftsführung zu holen. Unsere Social Media Management Suite Swat.io, also das Herzstück unseres Unternehmens, trägt seit vielen Jahren seine Handschrift, und als Produktzentriertes Unternehmen war es daher nur konsequent, diesen Schritt zu gehen. Gemeinsam mit unserem Management-Team, haben Johannes und ich für das Jahr 2021 eine extrem ambitionierte Roadmap geplant“, so Kamleitner.

Nagl ist nun Chef eines 30-köpfigen Teams und für eine Software verantwortlich, die bei ARD, Burda, DerStandard.at, DPD, Drei Hutchison, MediaMarkt, ÖBB, ORF, Siemens, Uniqa oder ZDF im Einsatz ist.

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