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20 Tipps und Tricks für bessere Instagram Stories – das kannst du mit dem neuen Social-Media-Phänomen anstellen

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Stories sind auf der Social-Media-Plattform Instagram der neue Mega-Trend. Junge Menschen sind quasi dazu gezwungen, alle ihre Erlebnisse zu dokumentieren: 400 Millionen Nutzer verwenden den Foto- und Video-Feed, der Inhalte nur 24 Stunden lang zeigt, täglich. Da muss man sich schon kräftig ins Zeug legen, um aus der Masse hervorzustechen. Wir zeigen euch die coolsten Tipps und Tricks, um Stories zu gestalten. Hier lernt ihr auch, wie ihr durch die Stories von anderen Nutzern navigiert und die Macher langweiliger Stories aus eurem Feed verbannt und ihnen dennoch als Follower erhalten bleibt.

1. Selfie Sticker

Statt mit einem Emoji kann man bei Instagram ein Bild oder Video auch mit seinem eigenen Gesicht illustrieren. Der “Selfie Sticker” versteckt sich hinter dem Kamera-Symbol im Sticker-Menü und fügt ein kleines Bild hinzu, das aus der Front-Kamera des Smartphones gespeist wird.

2. Mit Musik unterlegen

Ganz frisch und in Österreich derzeit noch nicht verfügbar: Stories können in Instagram auch mit Musik versehen werden. Wenn verfügbar, können über einen eigenen Sticker (Notenzeichen und “Music”) einzelne Lieder zu Bildern hinzugefügt werden. Das Lied erscheint dann mit Bild und Titel als Sticker und spielt ab, während Follower die Story ansehen. Instagram baut dafür eine eigene Musik-Datenbank auf, weshalb die Funktion vorerst auf wenige Länder beschränkt ist (Deutschland ist schon dabei) und erst nach und nach international ausgerollt wird.

© Instagram

3. @-Mention Sharing

Wenn der eigenen Account als @-Mention in einer anderen Story getagged wird, erhält man seit Kurzem eine Direktnachricht und kann diesen Inhalt aus dem Chat heraus auch seiner eigenen Story hinzufügen. Das Bild oder Video erscheint dann in Form eines Stickers mit Backlink zur Original-Story.

4. Nur Text posten

Wer gerade kein geniales Selfie oder schockierendes Video parat hat, kann seine Gedanken in der Instagram Story auch in Form von Text mitteilen. Dazu gibt es in der integrierten Instagram-Kamera einen eigenen Type-Mode. Der Text kann in verschiedenen Schriftarten und Farben und mit bunten Hintergründen erstellt werden. 

5. Filmen ohne Finger am Display

Vielleicht ist er dir schon einmal aufgefallen: in der Instagram-Video-Kamera gibt es einen “Freihändig”-Modus. Aber wozu ist er gut? Ganz einfach: man muss dann nicht mehr ständig den “Record”-Button drücken, während man ein Video aufnimmt.

6. Stories steuern

Beim Betrachten von Instagram-Stories gibt es die Möglichkeit, vorzuspulen, zurückzuspringen und sogar auf Pause zu drücken. Das funktioniert, indem man mit dem Finger entweder rechts oder links auf den Bildschirm drückt (vor- und zurückspulen) oder den Finger in der Mitte des Bildschirms gedrückt hält (Pause, bis man den Finger wieder anhebt).

7. Stories besser planen

Geheimtrick für besseres Storytelling: Bis zu zehn Fotos bzw. Videos können zu Instagram-Stories gleichzeitig hinzugefügt werden. Das hat den Vorteil, dass man quasi eine Vorschau für die gesamte Story bekommt und die einzelnen Inhalte besser aufeinander abstimmen kann. Der Mehrfach-Upload funktioniert über Hinzufügen zur eigenen Story > Smartphone-Galerie > das kleine Symbol rechts oben. Dann erscheinen die ausgewählten Bilder als Vorschau und man kann jedes einzelne mit Stickern, Texten etc. versehen, bevor alle gleichzeitig zur Story hinzugefügt werden.

8. Inhalte aus anderen Apps teilen

Instagram hat sich anderen Apps geöffnet. Wenn man in der Spotify-App oder der GoPro-App auf “Teilen” drückt, können Lieder oder Videos jetzt auch direkt der Instagram-Story hinzugefügt werden. Nach und nach sollen weitere Apps hinzukommen.

© Instagram

9. GIF Stickers

Zu Stories kann man nicht nur einfache Symbole und Emojis hinzufügen, sondern auch animierte Sticker. Dazu einfach im Sticker-Menü auf den GIF-Sticker klicken – dann öffnet sich eine Übersicht animierter Sticker von Giphy.

10. Individuelle Fragen

Die Farben von Freihandzeichnungen oder Text können in Instagram-Stories angepasst werden. Es gibt aber nicht nur vordefinierte Farben – Nutzer können sogar eine spezielle Farbe einstellen, die in dem Bild vorkommt. Dazu gibt es links neben den vordefinierten Farben einen “Color Picker”. Der kann dann zur entsprechenden Stelle auf dem Bild geschoben werden, um eine Farbe auszuwählen.

Komplett versteckt ist übrigens eine andere Möglichkeit, eine individuelle Farbe auszuwählen. Wenn man mit dem Finger länger auf eine der vordefinierten Farben drückt, öffnet sich eine Farbpalette.

11. Story-Highlights im Profil

Damit die besten Story-Momente auch nach 24 Stunden noch sichtbar sind, kann man sie thematisch gruppiert zum eigenen Profil hinzufügen. Die Story-Highlights können direkt unter dem eigenen Profilbild angelegt werden und speisen sich aus dem Story-Archiv:

12. Archive

Von wegen, nach 24 Stunden gelöscht: seit einiger Zeit hat Instagram ein Archiv für alle Story-Inhalte. Das ist natürlich nur für den Ersteller der Story zugänglich und zwar über das kleine Uhr-Symbol rechts oben im eigenen Profil. Dort kann man jedes einzelne Bild und Video aus den eigenen Stories noch einmal ansehen. Oben gibt es auch ein Drop-Down-Menü, über das man zum Archiv aller Instagram-Posts wechseln kann.

13. Stories im Browser

Um Stories anzusehen muss man seit einiger Zeit übrigens nicht mehr unbedingt eine App installiert haben. Die Stories werden auch im Browser angezeigt, allerdings nur in der Mobil-Version am Smartphone oder Tablet.

14. Stories in Direct-Messages teilen

Stories können per Direktnachricht mit Instagram-Freunden geteilt werden. Das funktioniert an jeder Story-Stelle einfach über das Papierflieger-Symbol in der rechten unteren Ecke des Bildschirms. Freunde können sich die Story in der Direktnachricht allerdings auch nur so lange ansehen, wie sie verfügbar ist.

15. Live-Videos in Stories behalten

Damit ein Live-Video nicht unmittelbar nach der Übertragung aus der eigenen Story verschwindet, kann man am unteren Bildschirmrand auf “Teilen” drücken. Dann ist das Video weitere 24 Stunden in der eigenen Story verfügbar.

16. Geosticker und Standort-Tags

Speziell in der Urlaubssaison kann man bei der Erstellung von Stories nach Geo-Stickern Ausschau halten. In Städten wie Chicago, London, Madrid oder Tokio kann man manche Locations oder einfach die Städte selbst als kunstvoll gestalteten Sticker hinzufügen. In Österreich funktioniert das leider (noch) nicht. Überall hinzufügen kann man jedoch einen Standort-Tag und das lohnt sich auch bei der Reichweitensteigerung: die so getaggten Story-Inhalte landen nämlich automatisch in den allgemeinen Location-Stories im “Entdecken”-Tab der App.

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17. Andere Nutzer heimlich verbergen

Anderen Accounts zu folgen ist ein guter Weg, selbst Instagram-Follower aufzubauen. Der Nachteil: der eigene Feed wird unübersichtlich. Instagram hat jedoch eine Funktion eingebaut, mit der sich genau das verhindern lässt. Einzelne Accounts können stummgeschaltet werden – dann erscheinen wahlweise keine Bilder und/oder keine Stories mehr im eigenen Feed. Praktisch: der andere Nutzer bekommt davon nichts mit. Die entsprechende Option findet sich in dem Menü einzelner Posts oder Accounts (erreichbar über die drei Punkte).

18. Posts zu Stories hinzufügen

Wenn man auf Instagram ein Bild findet, das man gerne mit seinen Freunden teilen möchte … gibt es nach wie vor nur die Möglichkeit, einen Screenshot zu machen oder auf eine Drittanbieter-App zurückzugreifen. Aber Instagram hat sich zumindest zu einem kleinen Entgegenkommen durchgerungen: fremde Posts können direkt in Instagram zur eigenen Story hinzugefügt werden. Das funktioniert über das kleine Papierflieger-Symbol für Direktnachrichten unter jedem Bild. Das geteilte Bild erscheint dann als Sticker in der eigenen Story und kann noch weiter angepasst werden. Ursprünglicher Post und Account sind verlinkt.

19. Emoji Slider

Der “Emoji Slider” ist als Sticker in Stories mittlerweile allgegenwärtig. Mit dem Slider kann man Freunde fragen, wie sehr sie etwas zustimmen bzw. mögen oder nicht. Standardmäßig kommt der Sticker mit dem Herz-Augen-Smiley, man kann aber jedes beliebige Emoji verwenden, um unterschiedliche Emotionen zu dem Story-Inhalt abzufragen. Sobald Freunde den Slider verwenden, erhält man eine Statistik darüber, wer welche Antwort gegeben hat.

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20. Umfragen

Wer anders als beim Emoji-Slider lieber zwei konkrete Optionen vergleichen will, kann seine Follower mit dem Umfrage-Sticker befragen (oder den österreichischen Chatbot Swelly verwenden). In Instagram kann eine Umfrage über das Sticker-Menü zu einer Story hinzugefügt werden. Wer will, kann eine Frage formulieren oder einfach nur zwei Optionen für die Follower ausfüllen. Die Ergebnisse der Umfrage sieht man, wenn man an der entsprechenden Stelle seiner eigenen Story nach oben swiped.

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