Inside NOI Techpark: So funktioniert das Innovations-Stadtviertel in Bozen

12 Hektar groß wird der NOI Techpark in Bozen, wenn er voll ausgebaut ist. 120 Millionen Euro hat der Umbau des historischen Werksgeländes gekostet - jetzt ist es eines der modernsten Innovationszentren Europas. Wir haben uns dort umgesehen und auch das Gründerzentrum besucht.

Gepostet von TrendingTopics.at am Montag, 8. April 2019
Ecosystem

Inside NOI Techpark: So funktioniert das Innovations-Stadtviertel in Bozen

Der NOI Techpark in Bozen ist eines der größten und modernsten Innovationszentren Europas. Auf dem historischen Werksgelände siedeln sich dutzende Startups, Unternehmen und Forschungslabors an. Der Schwerpunkt des NOI Techparks liegt auf der Förderung von Jungunternehmen und der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft. – zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen gehören die Freie Universität Bozen, die Fraunhofer-Gesellschaft und Eurac Research.

Der Umbau des ehemaligen Metallwerks Alumix hat rund 120 Millionen Euro gekostet, den größten Teil hat das Land Südtirol getragen. Insgesamt ist das Gelände 12 Hektar groß und wird im vollen Ausbau ein ganzes Stadtviertel bilden.

Incubator beherbergt 32 Startups

Mit dem Business Incubator betreut der NOI Techpark auch Startups. Aktuell sind 32 Startups in dem Inkubator. Jedes Jahr gibt es drei Calls, über die rund 10 Startups aufgenommen werden. Eine der großen Erfolgsgeschichten des Inkubators ist Alpitronic. Mittlerweile ist das Startup ein erfolgreicher Innovations-Dienstleister für die Automobilbranche und hat mit einem Ultra-Schnellader für E-Autos auch das erste eigene Produkt auf den Markt gebracht.

Mehr anzeigen