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Innovation to Company: Der Startup-Wettbewerb der Wirtschaftskammer geht in die dritte Runde

Start-uppen bedeutet viel Computerarbeit, eh klar. © Fotolia/Rawpixel.com
Start-uppen bedeutet viel Computerarbeit, eh klar. © Fotolia/Rawpixel.com

ÖBB, Casinos Austria & Österreichische Lotterien Gruppe, Deloitte, Raiffeisen, Schlumberger und der Weekend Verlag: Diese Unternehmen suchen im Rahmen der „Innovation to Company„-Initiative der Wirtschaftskammer Wien Startups, mit denen sie zusammenarbeiten können. Ab heute bis zum 14. Juli können sich Jungfirmen für die Challenge mit PDF und Video direkt auf der Webseite bewerben. Insgesamt winken Sach- und Geldleistungen im Wert von rund einer Million Euro. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, in Wien mit den Firmen arbeiten zu können.

Im August werden Vertreter von Venionaire Capital und DealMatrix die Einreichungen analysieren, am Ende des Prozesses werden dann für jede Firma drei Finalisten ausgesucht. Im Oktober werden dann im Rahmen eines Pitches die Sieger der Challenge ermittelt. Den teilnehmenden Unternehmen geht es um konkrete Problemstellungen, die technologisch orientierte Jungfirmen lösen können:

  • ÖBB: Die Österreichischen Bundesbahnen suchen Startups, die Customer Journey von Reisenden mit Gepäck optimieren können, dem Gewinner winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro.
  • Casinos Austria & Österreichische Lotterien Gruppe: Gesucht werden Startups aus den Bereichen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR), deren Lösungen entweder im terrestrischen Bereich in den Casinos, in den über 5.000 Annahmestellen der Lotterien oder als Ergänzung für den Online-Bereich eingesetzt werden können. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 7.777 Euro.
  • Deloitte Österreich: Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sucht Startups für die Bereiche Digital Enterprise, Data, Analytics, Automation (AI) und Collaboration. Das Preisgeld hier liegt bei 7.500 Euro.
  • Schlumberger: Der Sektproduzent sucht Startups im Bereich Data Collecting Solutions, sowohl für bestehende Kunden als auch für die Akquise neuer Kunden in allen Vertriebskanälen. Das Preisgeld beträgt 5.555 Euro.
  • Weekend Verlag: Das Medienhaus hinter dem „Weekend Magazin“ sucht insbesondere Startups in den Berreichen Ad-Tech, Funnel Optimization, Big Data, Data Collection, Automatisation, Digital Goods und Influencer Identification. Das Preisgeld liegt bei 7.500 Euro.
  • Raiffeisen Bank International: Die RBI sucht dezidiert Fintech-Startups im Bereich Asset Management. Das Preisgeld: 10.000 Euro.

Über die Preisgelder hinaus winkt den Startups die Chance auf eine engere Zusammenarbeit mit den Unternehmen sowie weitere Sachleistungen. Bis dato haben an der Challenge, die nun zum dritten Mal stattfindet, rund 150 Bewerber eingereicht, zehn davon wurden als Sieger prämiert. Auf Unternehmensseite waren bis dato etwa A1, Microsoft, Post oder Verbund mit dabei.

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