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Inkubatoren-Programm „found!“ sucht Social-Startups, die sich für Flüchtlinge einsetzen

Im Wiener Impact Hub. © Impact Hub
Im Wiener Impact Hub. © Impact Hub

Projekte, die Arbeitsplätze für geflüchtete Menschen schaffen oder diese bei der Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt unterstützen: Der Unternehmensberater Deloitte und der Wiener Impact Hub suchen für das Inkubatorenprogramm Startups, die sich für Flüchtlinge in Österreich einsetzen. Einreichen können Einzelpersonen oder Teams, bei der Auswahl wird der Fokus auf Projekte, die in ihrem Geschäftsmodell neue Technologien einsetzen und „dem digitalen Wandel Rechnung tragen“. Bewerben kann man sich for das „found!“ getaufte Programm ab sofort bis zum 1. Dezember. Aufgenommen werden insgesamt sechs Projekte.

25.000 Euro warten

Einmal aufgenommen, können die Startups zwischen Jänner und Juni 2018 ein fünfmonatiges Programm durchlaufen, zu dem  Expertenberatung, Mentoring, Workshops und Trainings sowie die Nutzung des Coworking Space des Impact Hub Vienna gehört. Die drei besten Startups sollen dann Mitteln des „Deloitte Future Fund“ zusätzliche finanzielle Unterstützung in Höhe von insgesamt 25.000 Euro erhalten. Ziel ist die erfolgreiche Etablierung der Initiativen am Markt.

„found!“ hat bereits einmal stattgefunden. Im ersten Batch landete das Wiener Startup CARamel (mobile Außen- und Innenreinigung von Fahrzeugen) auf dem ersten Platz, dahinter lagen  das Tiroler Café Namsa (erstes Arbeitsverhältnis für Asylberechtigte mit zusätzlichen Ausbildungsmöglichkeiten) und die Tiroler Online-Dolmetscher-Plattform interprAID.

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