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Idea meets Money: Zehn Pitches und eine Siegerehrung

Biolyz bei der Siegerehrung bei i2b Idea meets Money © i2b
Biolyz bei der Siegerehrung bei i2b Idea meets Money © i2b

Am Dienstag fand das Startup-Event „Idea meets Money“ von i2b statt. Bei der Businessplan-Initiative der Wirtschaftskammer und der Erste Bank und Sparkasse bekommen Jungfirmen Unterstützung in der Entwicklung eines ausgeklügelten Geschäftsmodells und die nötige Publicity, um potenzielle Geldgeber:innen zu erreichen. Bei Idea meets Money hatten zehn Startups die Chance, eine hochkarätige Riege an Business Angels mit ihren Pitches zu überzeugen. Außerdem fand im Rahmen der Veranstaltung die Siegerehrung der besten Businesspläne Niederösterreichs 2020 statt. Das Startup Biolyz hatte hier im vergangenen Dezember den Gesamtsieg errungen, zweit- und drittplatziert waren IOT Baseplate und IKONITY.

 

 

Biolyz gewann Businessplan-Wettbewerb

Biolyz untersucht den Speichel von Sportler:innen mithilfe von AI. Durch die gewonnen Daten möchte das Startup seinen Kund:innen dabei helfen, Verletzungen zu vermeiden, Regenerationsphasen zu optimieren und Höchstleistungen  zu erreichen. 2020 konnte die Jungfirma mit diesem Geschäftsmodell die Jury des Businessplan-Wettbewerbs in Niederösterreich für sich gewinnen. Auch IOT Baseplate und IKONITY gelang es, mit ihren technologiebasierten Strategien, das Stockerl zu erklimmen.

Zehn innovative Pitches

Nach der Siegerehrung erwarteten die geladenen Gäste noch zehn Pitches von Tech-Startups und ein informelles Get Together mit deren Gründer:innen. Mit dabei waren folgende Unternehmen:

  • APOCRAT: Das Startup hat einen intelligenten Sicherheitsassistenten entwickelt, der Smart Devices vor Hackern schützt und verhindert, dass Daten von Nutzer:innen an Dritte gelangen.
  • Backmari: Die Jungfirma fördert die gluten- und weizenfreie Ernährung und hat dafür „do-it-yourself“ Backmischungen aus alternativen Zutaten wie Pseudogetreide, Reis und Hülsenfrüchten entwickelt.
  • Digicust: Mit virtuellen Zollrobotern will das Jungunternehmen die Verarbeitung von Zolldokumenten revolutionieren und Verzögerungen in der behördlichen Abwicklung drastisch reduzieren.
  • Hedy Production Marketplace: Das Startup bietet einen digitalen Fertigungs-Marktplatz. Hedy Production unterstützt KMU bei der Auslastung ihrer Maschinenkapazitäten und hilft ihnen dabei, lokal zu produzieren.
  • Kalibri: Rückenschmerzen durch das lange Sitzen im Büro will die Jungfirma durch einen intelligenten Sessel bekämpfen, der durch Sensoren individuelles Feedback
    zum Sitzverhalten gibt und durch Mikrobewegungen das Sitzen optimiert.
  • R-Space: Das Startup entwickelt Satelliten für Weltraumtests. Unternehmen, die Weltraumtechnologie entwickeln, sollen dadurch die Möglichkeit haben, ihre Produkte günstig in der Praxis zu testen.
  • SafeGlovePack: Mit seiner Box will SafeGlovePack es dem klinischen Personal ermöglichen, Handschuhe keim- und bakterienfrei anzuziehen. Das soll Krankenhäuser für Patient:innen sicherer machen.
  • Synop: Das Jungunternehmen will mit einer eigenen Tracking-Daten-Plattform für Güterwaggons den Warentransport mit Zügen digitalisieren und EU-weit vereinheitlichen.
  • Vrasqa: Das Geschäftsmodell von Vrasqa: Software für die Planung von Raumakustik in Büros. Durch die Eingabe von Daten über Räumlichkeiten können User:innen feststellen, welche akustische Ausstattung nötig ist, um die Lärmbelästigung für Angestellte möglichst gering zu halten.
  • Wunderkind: Das Startup hat ein Computerspiel entwickelt, das Nutzer:innen ohne Noten das Klavierspielen beibringen soll. Der Fokus liegt auf der Ausbildung eines Taktgefühls und der Schulung des Ohrs.

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