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i2b-Wettbewerb: Das sind die besten Vorarlberger Businesspläne 2019

Die Sieger des i2b-Wettbewerbs in Vorarlberg. © i2b / Matthias Rhomberg
Die Sieger des i2b-Wettbewerbs in Vorarlberg. © i2b / Matthias Rhomberg

Am gestrigen Dienstag, 29.09., wurden in der Postgarage Dornbirn die Sieger des i2b-Businessplan-Wettbewerbs von Vorarlberg gekürt. Die Prämierung wurde aufgrund der Corona-Auflagen in kleinem Rahmen ohne Zugang der Öffentlichkeit lediglich mit geladenen Gästen durchgeführt. Der Freude der Gewinner tat das freilich keinen Abbruch.

Im vergangenen Jahr wurden österreichweit insgesamt 209 Projekte zum i2b-Wettbewerb eingereicht. Den Gesamtsieg schnappte sich damals mit CortEXplore ein Linzer Medtech-Startup. Auf Landesebene prämierte nun i2b Vorarlberg mit den Kooperationspartnern Gründerservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg, der FH Vorarlberg, dem Kompetenzzentrum für Unternehmensgründung v-start, den Vorarlberger Sparkassen und dem Land Vorarlberg die besten Einreichungen aus dem Ländle aus dem Jahr 2019. Corona-bedingt musste die offizielle Kür in den Herbst des Folgejahres verschoben werden.

i2b-Businessplan-Wettbewerb: Die drei Gewinner aus Vorarlberg

Der Freude der Gewinner tat die Verschiebung freilich keinen Abbruch. Die besten Businesspläne reichten folgende drei Unternehmen ein:

1. Platz: loja.app (Fortix GmbH): Loja ist eine digitale Plattform, die die lokale Kundenbindung von Geschäftslokalen verbessert. Kunden kaufen lokal bei einem der ausgewählten Partner ein, scannen die Rechnung und sammeln so Punkte, die sich gegen vielfältige Aktionen einlösen lassen.

2. Platz: AVO Schuhe (Christoph Ganahl): Die speziellen Barfußschuhe von AVO sind auf einem Kreislauf-Konzept aufgebaut. Sie lassen sich recyceln, wobei die Rohstoffe wieder in den Materialkreislauf zurückgeführt werden können, sodass aus einem alten Schuh wieder ein neuer entstehen kann.

3. Platz: Livint.Homes (Benjamin Amann & Maximilian Freitag): Livint.Homes ist eine Plattform, die den digitalen Vermietungsprozess von Wohnungen vereinfacht. Sie ermöglicht das einfache Suchen und Finden von Mietwohnungen, ohne dass ein Immobilienmakler benötigt wird.

Zufriedene Gewinner

Zufrieden präsentieren sich naturgemäß die Gewinner von loja: „Unser Projekt wurde von einer Expertenjury zum besten Vorarlberger Businessplan 2019 gewählt. Das ist natürlich ein tolle Bestätigung für unseren eingeschlagenen Weg. Da können wir sehr zufrieden sein. Jetzt heißt es den Schwung mitzunehmen und loja weiter zu pushen“, freut sich Geschäftsführer Martin Hämmerle.

Rein rechnerisch wurden in Vorarlberg vergangenes Jahr bei 1.103 Neugründungen im Schnitt drei Unternehmen pro Tag gegründet. Zudem wurden 2019 1.174 Kunden betreut. Für WKV-Präsident Hans Peter Metzler sprechen diese Zahlen „für die hohe Attraktivität und das Vertrauen in den heimischen Wirtschaftsstandort“. „Gründen heißt, Risiko und viel unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Wir werden uns weiterhin mit Kräften dafür einsetzen, den Wirtschaftsstandort so gründerfreundlich wie möglich zu gestalten“, kündigt Metzler an – damit dann auch beim nächsten Businessplan-Wettbewerb wieder hunderte Projekte eingereicht werden.

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