Gutschein-Portale

High Five expandiert nach Deutschland: „Mit funktionierendem Geschäftsmodell braucht man keinen Investor“

© High Five GmbH

Das Wiener Start-up High Five (TrendingTopics.at berichtete) hat heute die Expansion seiner Gutschein-Portale nach Deutschland gestartet. In Österreich betreibt man mit iamstudent.at, iamgreen.at und iamfemme.at mittlerweile drei Webseiten, auf denen zielgruppengerecht Werber Coupons für Produtke und Dienstleistungen platzieren können, im großen Nachbarland geht jetzt iamstudent.de an den Start. Wie schon in Österreich bekommen dort Studierende, die eine gültige Matrikelnummer bzw. Uni-Mailadresse angeben, Zugriff auf die Sonderangebote. Insgesamt zählt das Start-up rund 100.000 registrierte Nutzer.

„Mit einem funktionierenden Geschäftsmodell braucht man keinen Investor. Unsere Investoren sind unsere Kunden, die seit mehr als zwei Jahren auf unser System und unsere Dienstleistungen vertrauen. Deshalb sind wir nicht scharf auf Investments, sondern auf neue Märkte“, so Daniel Holzner, Geschäftsführer der High Five GmbH, sehr selbstbewusst in einer Aussendung. Über die Konkurrenz hat er auch etwas zu sagen: „Während ehemalige Branchengrößen wie Groupon sich aus Märkten wie Österreich zurückziehen, erlaubt uns der Erfolg unseres Ansatzes stetig nachhaltiges profitables Wachstum zu erreichen und unseren Expansionskurs weiter fortzusetzen.“ Aktuell arbeiten 14 Personen am Wiener Standrot für High Five, in Frankfurt sind es zwei, der Umsatz soll im mittleren sechsstelligen Bereich liegen.

Damit für Werbekunden klarer wird, wo sie welche Kampagne buchen, tritt man ihnen gegenüber nunmehr als iamsmartad.com auf. Damit die entsprechenden Zielgruppen zu den Gutscheinen gelockt werden, bietet man den Werbekunden auch gleich das Seeding an. Zu den bisherigen Kunden zählen die Lutz-Gruppe (möbelix, mömax und Lutz), REWE (clever, vegavita), Takeaway.com (lieferando.de, lieferservice.at), Lieferheld (mjam.net), UPC Austria, Tesla Austria, Kurier, Libro, Mc Donald’s, Maxdome, Napster oder die Start-ups Kiweno und Playbrush.

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