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HiCard: Grazer Junggründer verkaufen Werkzeugkarten für die Hosentasche

Die drei Junggründer von HiCard bei der Präsentation vor den Mentoren. © PULS 4/Gerry Frank
Die drei Junggründer von HiCard bei der Präsentation vor den Mentoren. © PULS 4/Gerry Frank

Das Fahrrad geht kaputt, für die schnelle Reparatur ist aber kein Werkzeug zur Hand – eine Situation, die sich auch auf andere Bereiche des alltäglichen Lebens ummünzen lässt. Wer stets auf Nummer sicher gehen will, kann sich eine „HiCard“ des gleichnamigen Startups aus Graz zulegen. Dabei handelt es sich um eine Werkzeugkarte für die Geldtasche.

Sechs verschiedene Modelle

Insgesamt stehen sechs verschiedene Modelle zur Auswahl: „Ingenieur“, „City“, „Bike“, „Outdoor“, „Classic“ und „Golf“. Jede Karte besteht aus zwei Millimeter dickem Metall und bringt unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen mit sich. So verfügt die Karte „Classic“ nur zwei Funktionen, einen Chip für den Einkaufswagen und einen Flaschenöffner. Bei der Karte HiCard Ingenieur wiederum vereint ganze zwölf Helferlein in einer kleinen Karte, vom Flaschenöffner bis zum Sechskantschlüssel. Die Maße ähneln stets denen einer Kreditkarte, der Transport ist also kaum ein Problem.

HiCard-Gründer: „Wir wollen da mitmischen“

Gegründet wurde das gleichnamige Startup von drei jungen HTL-Absolventen aus Graz: Benjamin Greilberger, Nicolas Pfob und Sebastian Schlag. „Egal, wo man hinschaut, sprießen junge Business-Ideen aus dem Boden. Wir sind zwar jung, aber wir dachten uns, da wollen wir auch mitmischen“, erklären die drei Junggründer auf ihrer Homepage. 2017 entstand so die HiCard GmbH. Und warum genau eine Werkzeugkarten? „Wer kennt das nicht, dass man wichtige Werkzeuge wieder mal zuhause vergessen hat und dann mit leeren Hände da steht? Nun bauen wir quasi ein Multifunktionstool für alle Vergissmeinnichts, eine Werkzeugkarte mit 18 Funktionen für Notfälle“. Je nach Modell kosten eine Karte zwischen drei und 12 Euro, bestellbar direkt im eigenen Online-Shop.

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