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Interview

Hermann Hauser: „Wenn wir unsere Unabhängigkeit behalten wollen, dann kostet es eben 100 Milliarden“

Hermann Hauser. © I.E.C.T
Hermann Hauser. © I.E.C.T

Wer gerne groß denkt, der unterhält sich am besten mit Hermann Hauser. Der gebürtige Österreicher Jahrgang 1948 ist ein Mann der großen Zahlen, Pläne und Visionen – und hat als Beirat des European Innovation Council (EIC) und Mitglied des österreichischen Rats für Forschung und Technologieentwicklung entsprechenden Einfluss auf europäischer und nationaler Ebene.

Als Mitgründer des Chip-Riesen ARM und Investor bei Amadeus Capital Partners in Cambridge gilt er als „Steve Jobs der Alpen“. Derzeit kämpft er dafür, dass die britische Chip-Firma ARM nicht in die USA verkauft wird und dass die EU endlich viel viel Geld in die Hand nimmt, um sich aus der technologischen Abhängigkeit der USA und Chinas zu lösen. Ein Gespräch über Tech-Waffen im Wirtschaftskrieg, über 100 Milliarden Euro und über Unternehmertum in der Corona-Krise.

Das vollständige Interview gibt es hier im Podcast „Zebras & Unicorns“ zu hören:

Trending Topics: Sie sind kürzlich mit einer Aufsehen erregenden Kampagne aufgefallen. Sie haben gefordert, dass die britische Regierung den Verkauf des Chipherstellers ARM, den Sie ja vor vielen Jahren mitgegründet haben, an den US-Riesen Nvidia verhindert. Warum wollen Sie das verhindern?

Hermann Hauser: Aus drei Gründen. Sollte Nvidia ARM wirklich übernehmen, dann heißt das natürlich, dass das Headquarter von Cambridge nach Silicon Valley marschiert – und damit die Einflussnahme auf die zukünftige Strategie und die Expansion der Firma natürlich im Silicon Valley stattfinden wird und nicht mehr in Cambridge. Der zweite Grund ist, dass Nvidia ein Lizenznehmer von ARM ist. Und ARM ist die Schweiz der Halbleiterindustrie. ARM behandelt jeden Lizenznehmer gleich. Viele dieser Lizenznehmer, und es gibt davon ja über 500, sind Konkurrenten von Nvidia. Die Übernahme von ARM durch Nvidia würde heißen, dass das ARM-Geschäftsmodell gebrochen wird.

Und der dritte Grund, der wahrscheinlich für Europa am schlimmsten ist, ist, dass wenn ARM eine amerikanische Firma wird, dann fällt ARM unter das Exportgesetz der amerikanischen Regierung. Das heißt, dass ARM eine neue Waffe wird im Krieg zwischen Amerika und China – und damit wir Europäer ‘colletaral damage’ werden können. Die Amerikaner haben Zugang zu ARM, die Chinesen haben Zugang zu ARM – die einzigen, die dann keinen Zugang haben, wären die Europäer. Das ist inakzeptabel, weil ARM natürlich in allen elektronischen Geräten in Europa mitwirkt.

Sie haben ARM als Waffe in einem Handelskrieg bezeichnet, der rund um Computerchips tobt. Sie sind schon viele Jahre in der Branche. Können Sie uns schildern, worum es um diesem Krieg eigentlich geht?

ARM hat praktisch eine Monopolstellung in Smartphones. ARM hat einen 95-prozentigen Marktanteil an den Prozessoren in Mobiltelefonen. Der Grund, dass dieses Monopol existiert und existieren darf, ist, dass ARM eine Lizenzfirma ist und das ARM-Design an 500 Lizenznehmer verkauft, die dann sehr wohl miteinander konkurrieren und die Preise niedrig halten. Normalerweise sind Monopole verboten, weil es dann ‘monopoly pricing’ gibt, also dann die Preise von einem Monopol bestimmt werden.

Das ist ja bei ARM nicht der Fall. Sollte Nvidia ARM aber übernehmen, dann wäre das der Fall – weil Nvidia natürlich selber ein Chip-Produzent ist. Das ist die große Gefahr und deswegen sollten die Monopolstellen der amerikanischen und der englischen Regierung und auch von Europa und China gegen diese Übernahme sein.

Wie groß denken Sie sind die Chancen, dass diese Übernahme verhindert wird?

Ich glaube, die Chancen sind verhältnismäßig gut. Ich würde sie als besser als 50 Prozent einschätzen. Der Grund, warum die großen Lizenznehmer von ARM noch nicht offiziell Stellung genommen haben, ist, dass die Übernahme von ARM viele Hürden noch vor sich hat. Das wird sich wahrscheinlich auch noch 18 Monate bis zwei Jahre hinausziehen. Es gibt genug Zeit für die Lizenznehmer, Einspruch zu erheben.

Gesetz dem Fall, das Nvidia ARM übernehmen darf – was ist dann das Worst-Case-Szenario? Wie schaut die Welt dann aus?

Ja ziemlich grausam. Weil im schlechtesten Fall – und ich nehme nicht an, dass der eintritt – übernimmt Nvidia ARM, ohne letztlich bindende, unterschriebene Gesetze, dass das Geschäftsmodell beibehalten wird und das IP nicht verwässert wird. Sollte das nicht passieren, dann haben wir ein neues amerikanisches Monopol mit Nvidia, so wie wir es bei Google, Netflix, Amazon, Facebook haben. Dann haben wir ein weiteres Monopol, das vom amerikanischen Präsidenten dazu verwendet werden kann, den Europäern oder den Briten vorzuschreiben, an welche Firmen ihre Prozessoren verkauft werden dürfen und an welche nicht.

Vor einigen Jahren ist ARM auch an Softbank verkauft worden, ein großer Konzern aus Japan. Waren Sie damals auch dagegen oder hat sich die Situation jetzt im Jahr 2020 durch den Handelskrieg zwischen China und den USA zugespitzt?

Nein, ich war schon damals dagegen. Genau aus dem Grund, nicht, weil ich eigentlich gegen die Übernahme von Softbank war, sondern, weil die Frage war, was nach vier, fünf Jahren passiert. Softbank ist ja ein Finanzunternehmen und kein Computerunternehmen – was passiert, wenn Softbank ARM weiterverkaufen wird? Das ist genau dieser Fall, der jetzt eingetreten ist. Wenn ARM an einen Chiphersteller verkauft wird, dann haben wir die Schwierigkeiten, die wir jetzt mit Nvidia haben.

Das heißt, wir befinden uns in der großen Frage USA gegen China – und wo dazwischen da Europa bleiben kann. Wenn Europa hjetzt auch ARM verliert, was bleibt dann noch übrig?

Im Hochtechnologiebereich SAP als einziger wirklicher Global Player. Wir haben natürlich drei Chip-Firmen mit Infinion, STMicroelectronics und NXP, die wahrscheinlich alle gegen die ARM-Übernahme stimmen werden. Das sind aber verhältnismäßig kleine Player mit Marktanteilen zwischen zwei und drei Prozent pro Firma.

Sie selbst sitzen im Beirat des europäischen Innovationsrates. Das heißt, Sie sind sehr dich drin und dran an der Politik. Was raten Sie denn der EU, vor dem Hintergrund, dass Europa zwischen diesen beiden Machtblöcken USA und China derzeit ziemlich alt aussieht? Was sind da ihre Tipps im Gespräch mit Politikern?

Zuerst einmal muss sich Europa drei Fragen zu kritischen Technologien stellen: Haben wir diese Technologien selber in Europa? Dann ist natürlich alles gut. Die zweite Frage ist, habe ich Zugang zu dieser Technologie mit einer Anzahl an Supply Chains von verschiedenen unabhängigen Staaten? Auch dann ist alles okay. Wenn das nicht der Fall ist, wenn die erste und die zweite Frage mit nein beantwortet werden müssen, dann muss man sich die dritte Frage stellen: Habe ich einen garantierten Zugang zu der Technologie von Monopol oder einem Oligopol von einem einzigen Staat – eben die USA oder China? Wenn ich da von einem garantierten Zugang spreche, dann meine ich, diese Garantie hat eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren.

Sollte die Antwort auf diese drei Fragen dann nein sein, dann muss man machen was auch immer notwendig ist, bis eine dieser drei Fragen mit ja beantwortet werden kann. Machen wir das nicht, dann müssen wir damit zufrieden sein, dass wir von einem anderen Staat abhängig werden. Das glaube ich, besonders in der Informationstechnologie, ist nicht akzeptabel, weil die IT-Infrastruktur genauso wichtig wie das Wasser oder die Elektrizität ist. Ich glaube, die meisten Leute würden es nicht akzeptabel finden, dass wir den amerikanischen Präsidenten fragen muss, ob man das Licht anschalten darf oder ob der Wasserhahn zuhause betätigt werden darf oder nicht.

Wenn ich jetzt an Zukunftstechnologien denke wie 5G, autonome Autos, E-Autos, IoT etc – da hat ja Europa gar nichts in der Hand. Sind wir nicht schon längst abhängig von den USA und China?

Gottseidank ist das nicht der Fall bei 5G. Wir haben ja Ericsson und Nokia, das ist ein einigermaßen glücklicher Fall. Aber im Bezug auf Mikroprozessoren haben wir eben nur ARM und deswegen bin ich so darauf bedacht, dass wir nicht die einzige Mikroprozessor-Architektur, und eine sehr wichtige Mikroprozessor-Architektur, verlieren.

In den letzten Jahren und Monaten gibt es ja verstärkt Initiativen auf EU-Ebene, um Kerntechnologien zu stärken. Zuletzt wurde die europäische Cloud-Initiative gestartet. Sind das ausreichende Initiativen um Europa da nach vorne zu bringen oder ist das mehr Symbolpolitik?

Es ist schon ein bisschen mehr als Symbolpolitik. Es ist zumindest einmal ein Anfang. In Amerika werden jetzt 100 Milliarden US-Dollar sichergestellt, um Unabhängigkeit von der chinesischen Supply Chain zu bekommen. Ich glaube, wir brauchen eine Initiative in Europa, die auch im 100-Milliarden-Bereich liegt. Wahrscheinlich die Hälfte, um von China unabhängig zu werden und die andere Hälfte, um von Amerika unabhängig zu werden.

Das ist natürlich sehr viel Geld angesichts der Corona-Krise, die auch enorme Mengen an Gelder verschlingt. Ist es realistisch, dass solche Summen aufgestellt werden können in Europa, um diese Unabhängigkeit herbeizuführen?

Na das ist eben nicht viel Geld. 100 Milliarden müssen im Kontext gesehen werden und was man sich damit einkauft. Die technologische Souveränität ist ein definierendes Thema für die Souveränität. Souveränität wurde in der Vergangenheit hauptsächlich geografisch verstanden. Die meisten Leute würden dagegen, sein, wenn man ausländische Soldaten im eigenen Land hat. Heute geht es aber mehr um wirtschaftliche Souveränität, wo die Abhängigkeit von einem anderen Land nicht mehr militärisch zu verstehen ist, sondern ökonomisch. Wenn wir unsere Unabhängigkeit behalten wollen, dann kostet es eben 100 Milliarden.

Und Sie sind zuversichtlich, dass dieses Geld bald zusammen kommt?

Für die Corona-Krise sind fast eine Billion, also tausend Milliarden, zusammen gekommen. Davon sollen eben 100 Milliarden verwendet werden, um die technologische Souveränität zu erreichen.

Sie sind Ihren österreichischen Wurzeln treu geblieben und sind Mitglied des österreichischen Rats für Forschung und Technologieentwicklung. Welches Zeugnis stellen sie der türkis-grünen Regierung bis dato in Sachen Innovationspolitik aus?

Ja Gott sei Dank hört uns die Regierung zu, und einige, nicht alle, Vorschläge werden verwirklicht. Der springende Punkt aber ist, dass die finanziellen Anstrengungen für Forschung und Technologie in den nächsten Jahren ein Vielfaches dessen sein müssen, was in der Vergangenheit gemacht worden ist.

Welche Forderungen haben Sie an die Regierung? In Oberösterreich ist etwa eine neue Technische Universität geplant.

Das sind sehr wichtige Initiativen, und es hat mich wirklich gefreut, dass das zustande kommt. Gemeinsam mit Herbert Gartner initiiere ich auch eine Spin-off-Konferenz im November. Ein starkes Anliegen von mir ist, diese Spin-offs von Universitäten zu forcieren. Wir haben ja gute Forschungsergebnisse, aber die Anzahl der Spin-offs der österreichischen Universitäten sind viel zu niedrig im internationalen Vergleich.

Sie selbst sind stark in Cambridge involviert – einem Ökosystem in Großbritannien, dass schon viele Unicorns hervor gebracht hat. Welche Ingredienzen braucht es zum Erfolg?

Eine gute Universität. Auch der ganzen Welt sind diese Technologie-Cluster immer um Universitäten herum entstanden, etwa Stanford, Harvard oder Cambridge. Zweitens braucht es ein Unternehmertum, also Leute, die es wagen, die Spin-offs zu machen, und da sind wir in Österreich noch dabei, das zu forcieren. Deswegen veranstalte ich auch jedes Jahr eine Sommerschule in Tirol. Wir haben jedes Jahr 30 Projekte mit 30 Firmen, die hauptsächlich von Universitäten kommen. Österreich hat zwei große Vorteile: Wenn man bei sehr wenig anfängt, kann man sehr schöne Wachstumsraten zeigen. Und wenn man weit hinten nach ist, dann braucht man nur das kopieren, was in anderen Ländern schon funktioniert hat.

Ich habe viel mit Startups zu tun. Mein Eindruck ist, dass es unter jungen, gebildeten Menschen noch so etwas wie eine pro-europäische Aufbruchsstimmung gibt, in der breiten Masse und der nationalen Politik spiegelt sich das nicht unbedingt wieder. Wie sehen Sie die Situation?

Ich glaube, die EU ist in. Ich bin gerne Österreicher und Tiroler, ich bin aber auch passionierter Europäer. Grund ist: Österreich ist viel zu klein, um die vielen Probleme zu lösen – ob es nun der Klimawandel, autonome Autos oder die Künstliche Intelligenz ist. All diese Fragen können nur im europäischen Rahmen gelöst werden.

Sie haben 1978 Acorn Computers gegründet, zwei Jahre nachdem Apple in Kalifornien gegründet wurde. Welche Stimmung herrschte damals?

Damals war das noch ungewöhnlich. Damals gab es eine Aufbruchsstimmung bei Mikroprozessoren, und wir wollten da mitmachen. Die BBC hat damals ein Programm namens „When The Chips Are Down“ ausgestrahlt, und es hat eine Unit für Mikroprozessoren an der Universität gegeben. Die war voll mit enthusiastischen jungen Leuten, die sehr clever waren. Und diese positive Stimmung, dass der Mikroprozessor die Welt verändern wird, das war der Grund, warum wir Acorn Computers gegründet haben.

In die USA sind damals Apple und Microsoft entstanden. Haben Sie das mitverfolgt, oder war das damals noch losgekoppelt?

Nein,d as war sehr international. Damals gab es den Apple II, und wir hatten den BBC Micro-Computer, und der war damals zwei mal so schnell, hatte ein Farb-Display, der Apple war nur Schwarz-Weiß. Also damals waren wir Apple weit voraus.

Später hat dann Apple überholt. Sie sind dann später unter die Investoren gegangen. Warum?

Das ist nicht unüblich unter Investoren, viele Venture Capitalists, etwa Reid Hoffman, haben mehrere Firmen gegründet. Ich habe früher schon viele Business-Angel-Investments gemacht, und der Dealflow, den ich damals hatte, wurde so überwältigend, das ich das als Einzelperson nicht mehr verarbeiten konnte. Deswegen habe ich dann gemeinsam mit Anne Glover gegründet.

Wie sieht der Dealflow derzeit aus? Was sind die heißesten Eisen in Ihrem Portfolio?

Graphcore, die sind mittlerweile zwei Milliarden wert. Sie machen einen Chip für Künstliche Intelligenz. Die sind im Augenblick der Hauptkonkurrent von Nvidia, sie haben zehn Mal mehr Leistungsfähigkeit für Machine Learning als die Nvidia-GPUs.

Es gibt also fruchtbaren Boden in Europa, um Rivalen zu den Chip-Riesen aus den USA entstehen zu lassen?

Auf jeden Fall. Es funktioniert aber nur zu bestimmten Zeitpunkten. Es gibt diesen neuen Markt für Chips für Künstliche Intelligenz, die auf Graphen basieren. Es ist das dritte Mal in der Geschichte der Mikroprozessoren, dass wir eine neue Art von Mikroprozessoren brauchen. Die ersten Mikroprozessoren haben sich mit Skalaren, also einzelnen Zahlen befasst – dass sind die Prozessoren von Arm und Intel. Dann gab es die Revolution von Vector Processing, also die GPUs, um gute Bilder für den Bildschirm herzustellen. Deswegen ist Nvidia jetzt die wertvollste Chip-Firma geworden.

Aber wenn es um Künstliche Intelligenz und Machine Learning geht, geht es nicht um Skalar oder Vektor, sondern den Graph. Deswegen heißt die Firma Graphcore.

Wie sieht die Großwetterlage bei den Investoren aus? Wird gespart, oder wird jetzt, in der Krise, erst recht investiert?

Gott sei Dank ist die VC-Industrie einigermaßen gesund. Wir haben in der Krise gleich viel investiert wie zuvor, vielleicht sogar ein bisschen mehr Die Frage ist nur, wie das weitergeht, weil die wirtschaftlichen Konsequenzen der COVID-Krise noch vertuscht werden, wenn ich das mal so sagen darf, weil die Regierungen selber Geld ausgeben. Aber danach wird es viele Bankrotte und große Arbeitslosigkeit geben. Die Aussicht für die Wirtschaft in den nächsten sechs Monaten schaut nicht gut aus.

Viel Beobachter rechnen mit einer Pleitewelle und sagen, dass die Corona-Krise die Spreu vom Weizen trennen wird. Sehen Sie das auch so?

Natürlich werden die starken Firmen überleben. Schade ist, dass das sehr Sektor-spezifisch ist. Firmen in der Tourismus-Branche oder der Flugzeug-Industrie sind natürlich besonders betroffen, bei Firmen im DeepTech ist es nicht so schlimm, und Firmen in der Telekommunikation sind die, die einen Vorteil haben.

Sorgt die Corona-Krise dafür, dass BioTech einen viel größeren Stellenwert bekommt als bisher? Oder muss BioTech erst beweisen, dass das Coronavirus besiegt werden kann?

BioTech hat schon lange einen großen Stellenwert. Die Corona-Krise ist natürlich schlecht für die Welt, aber man kann es auch so sehen: Sie ist nur eine Vorbereitung auf eine wesentlich schlimmere Krise. Die Todesraten liegen bei vielleicht ein, zwei Prozent, die Todesraten bei Ebola liegen bei 60 Prozent. Irgendwie haben wir mit Corona Glück im Unglück. Es ist ein Weckruf, was passieren kann, und hoffentlich wird die Welt etwas resistenter für die nächste Krise.

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