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Der große Trending Topics Guide zu den spannendsten HealthTech-Startups aus Österreich

© Pixabay
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Hoher Kapitalbedarf, strenge Datenschutzregeln und Auflagen, sehr lange Entwicklungszeiten und übermächtige Konkurrenz von Pharma-Riesen: Startups im Health-, Med- und BioTech-Bereich gehen oft unter schwierigsten Umständen ins Rennen, um medizinische Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen.

Trotzdem gibt es auch in Österreich viele Gründer, die es auf eigene Faust versuchen und die (halbwegs) sichere Umgebung von Universitäten und großen Unternehmen verlassen. Gerade hierzulande zeigt sich, das es im HealthTech-Bereich viel Startups gibt, die den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen, sondern sich vielmehr große Investoren, Kunden und Partner aus dem Ausland geangelt haben oder den Sprung ins Ausland bereits gemacht haben.

Trending Topics hat eine Liste von sehr spannenden HealthTech-Startups zusammengestellt, die zeigt, wie Jungfirmen mit neuen medizinischen Lösungen sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich punkten. Hier sind sie:

 Die Abstimmung läuft bis Mittwoch, 25. Juli, 23:59 Uhr.

123sonography

123sonography in den USA: US-Produktmanager Ryan Crowder, CEO Klaus Müller und US-Geschäftsführer Chris Bene (von links). © 123sonography
123sonography in den USA: US-Produktmanager Ryan Crowder, CEO Klaus Müller und US-Geschäftsführer Chris Bene (von links). © 123sonography

123sonography hat kürzlich das erste Investment seit der Gründung vor acht Jahren aufgenommen. Fünf österreichische Business Angels haben 750.000 Euro locker gemacht, um das E-Learning-MedTech bei der Expansion in den USA zu unterstützen. Bisher war eine Kapitalaufnahme nicht notwendig, denn in ihrer Nische ist die Firma höchst erfolgreich. 123sonography bietet Ärzten Online-Kurse zur Fortbildung in den Bereichen Ultraschall und Echokardiografie an. Die 25.000 zahlenden Kunden und 260.000 registrierten Nutzer kommen aus mehr als 175 Ländern. Vergangenes Jahr hat das Startup damit 2,2 Millionen Euro Umsatz gemacht und das Wachstum liegt bisher jährlich bei rund 50 Prozent.

Angel Valve

© Angel Valve Project
© Angel Valve Project

Das Projekt von Gründer Werner Mohl entwickelt eine minimal-invasiven Mitralklappenkorrektur für Herzklappen. Derzeit handelt es sich bei Mitralklappeninsuffizienz um eine sehr komplizierte Operation, für die die meisten Patienten bereits zu schwach sind. Die Lösung von Angel Valve ist ein kleiner Klip, der ohne großen Eingriff in den Körper eingeführt werden kann. In den nächsten drei Jahren sind Studien an Tieren und Menschen geplant – bisher gab es nur Tests an toten Tieren.

BHS Technologies

Michael Santek von BHS Technologies. © David Bitzan
Michael Santek von BHS Technologies. © David Bitzan

Das im Februar 2017 gegründete Tiroler Startup BHS Technologies entwickelt Geräte für Mikrochirurgie. Das eigene Produkt soll Technologien aus der Robotik mit 3D-Kameras und VR-Brillen verbinden, das Startup bietet aber auch Auftragsentwicklung an. Seit November 2017 wird ihr Prototyp in mehreren Kliniken von Chirurgen getestet, um in weitere Folge das Produkt an die Bedürfnisse bei Operationen anzupassen.

contextflow

Radiologen sollen Hilfe dorch contextflow bekommen. © aws
Radiologen sollen Hilfe dorch contextflow bekommen. © aws

Das Wiener Startup contextflow hat eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die Radiologen bei der Analyse von Bildern und Erstellung von Befunden hilft. Das Tool ist eine Art Bild-basierte Suchmaschine, mit der man schnell etwaige Referenzfälle in einer Datenbank finden kann. Mittels 3D-Bildvergleichen sollen dann fallrelevante Informationen, Referenzen und Statistiken zur Verfügung gestellt werden, mit denen die Radiologen arbeiten können. Zu den Partnern des Startups zählen bereits Boehringer Ingelheim und die Medizinische Universität Wien. Im März 2018 hat contextflow die erste Finanzierungsrunde im mittleren sechsstelligen Bereich abgeschlossen – eingestiegen sind die beiden Fonds Apex Ventures und IST Cube.

CVTec Cerebrovascular Technologies

Georg Mach, Thomas Ruhm, Camillo Sherif von CVTec. © INiTS
Georg Mach, Thomas Ruhm, Camillo Sherif von CVTec. © INiTS

Das Wiener Unternehmen CVTec hat eine Software entwickelt, die wichtige Daten für Gehirnoperationen präzise misst, statt sie wie bisher üblich nur grob zu schätzen. Die Kontrollwerte zur sogenannten Verschlussrate sind bei Operationen von Gefäßerweiterungen im Gehirn überlebenswichtig. CoilControl soll aber nur das erste von mehreren Produkten für Neurochirurgen werden. Das 2013 gegründete Unternehmen arbeitet derzeit am Marktstart und hat in den vergangenen Jahren immer wieder Business-Wettbewerbe gewonnen.

CubileHealth

CubileHealth-Gründer Karl Fritscher und Johannes Hilbe. © Flo Lechner
CubileHealth-Gründer Karl Fritscher und Johannes Hilbe. © Flo Lechner

Das Innsbrucker MedTech CubileHealth entwickelt Sensormatten, die sich in Betten oder Sitzmöbel integrieren lassen und Herzschlag und Atemfrequenz überwachen. Die Schaumstoffmatte ist für Pflegeinrichtungen und daheim gedacht und soll schneller auf kritische Gesundheitszustände aufmerksam machen. Zudem ermöglicht die Matte durch die Überwachung des Liegeverhaltens Stürzen vorzubeugen. Das Startup hat bereits eine Reihe bekannten Investoren überzeugt – unter anderem sind Segnalita Ventures, die Martin Global AG und  Dominik Greiner von Camouflage Ventures eingestiegen.

Diagnosia

Mit der App des Wiener Startups Diagnosia können Ärzte den Barcode eines Medikaments scannen und bekommen dann Informationen zu Dosierung, Äquivalenzpräparaten oder Wechselwirkungen. Monetarisiert wird die Anwendung über E-Learning-Angebote und eine kostenpflichtige Enterprise-Version. Diagnosia ist bereits in 50 Spitälern im Einsatz und 2017 steckten Business Angel Hansi Hansmann, Speedinvest und GI Pharma einen hohen sechsstelligen Betrag in das Startup.

Heart Regeneration Technologies

Heart Regeneration Technologies ist ein Spin-off der Medizinischen Universität Innsbruck und arbeitet an einer innovativen Regenerationsmethode für das Herz nach einem Infarkt. Stoßwellen aktivieren dabei einen bestimmten Rezeptor des Immunsystems. Derzeit arbeitet das Startup an klinischen Studien für die Zulassung als Medizinprodukt.

Image Biopsy Lab

Image Biopsy Lab aus Wien ist ein Spin-off des Medizintechnikunternehmens Braincon und hat sich auf die Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz spezialisiert, die aus Röntgenbildern frühzeitig Kniearthrosen erkennen kann. Diese nahezu in Echtzeit erstellten Analysen sollen Orthopäden und Radiologen dabei helfen, schnelle Diagnosen erstellen zu können. Trainiert wurde die AI bisher an mehr als 150.000 Röntgenbildern, der Deep-Learning-Algorithmus soll dabei eine Genauigkeit von 98 Prozent erzielen können. Die IB Lab GmbH, die laut Firmenbuch im Eigentum der beiden Gesellschafter Richard und Davul Ljuhar steht, wurde bis dato mit Förderungen durch AWS, Inits oder Wiener Wirtschaftsagentur unterstützt. Seit kurzem ist die 2016 gegründete Jungfirma auch einer der 13 Partner des neuen “Nuance AI Marketplace for Diagnostic Imaging”, über den Daten mit anderen Unternehmen geteilt werden können.

Macro Array Diagnostics

Der Allergy Explorer, kurz ALEX, im Labor. © Macro Array Diagnostics
Der Allergy Explorer, kurz ALEX, im Labor. © Macro Array Diagnostics

MacroArray Diagnostiks hat sich auf die Diagnose von Allergien spezialisiert und ein Verfahren entwickelt, mit dem aus einem einzigen Tropfen Blutplasma oder Serum ein umfangreiches Antikörperprofil erstellt werden kann. Der Allergy Explorer ALEX wird derzeit unter anderem in der Allergieambulanz am AKH Wien getestet. Das Biotech-Startup wurde 2016 von Christian Harwanegg und Georg Mitterer gegründet und bereits von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) im Rahmen der Förderprogramme PreSeed und Seedfinancing mit insgesamt einer Million Euro gefördert. Im Gründungsjahr wurde das Unternehmen außerdem mit dem Österreichischen Gründerpreis „Phönix“ ausgezeichnet, 2017 gewann die Jungfirma  den zweiten Platz beim aws Businessplan-Wettbewerb „Best of Biotech“. Im März 2018 kam dann eine Zusage der EU für eine Förderung über 2,5 Millionen Euro.

Medicus

© Medicus AI
© Medicus AI

Das Startup Medicus von Gründer Baher al Hakim aus Dubai ist eines jener wenigen Beispiele von Jungfirmen aus dem Ausland, die sich Österreich angesiedelt haben. Das Ziel: Mit einer App (für iOS und Android) will man das Verständnis von Menschen für die eigene Gesundheit verbessern, indem diese Gesundheitsdaten (z.B. von Laborberichten) aus der kryptischen Medizinersprache löst und dem Endnutzer in verständliche Spache und anschaulichen Grafiken übersetzt. User können etwa die Ergebnisse von Bluttests abfotografieren und so in die App importieren. Um Privatsphäre und Datenschutz zu gewährleisten, bleiben die Daten am Smartphone gespeichert und werden nicht in die Cloud übertragen. An Medicus ist mittlerweile auch Pioneers Ventures beteiligt.

Miracor

Die PICSO-Konsole von Miracor. © Miracor Medical
Die PICSO-Konsole von Miracor. © Miracor Medical

Das MedTech Miracor arbeitet an Technologien, die zur Behandlung von Defiziten des Herzens sowie chronischer Herzkrankheiten eingesetzt werden können. Streng genommen handelt es sich nicht um eine österreichische Firma, denn Miracor ist nach einem 25 Millionen Euro starken Investment zum vergangenen Jahreswechsel nach Belgien umgezogen. Das Produkt von Miracor, PISCO, besteht aus Herzkatheter und eine Konsole mit einem patentierten Algorithmus. Die Technologie soll das Infarktrisiko senken und die Herzfunktion von Patienten verbessern können. Noch ist PISCO nicht am Markt, aber mit dem Investmentgeld sollen klinische Studien finanziert werden.

Morphomed

Morphomed setzt bei Kreuzband-OPs auf Seide. © Morphomed

Das Wiener Startup Morphomed hat ein Material aus medizinischer Seide entwickelt, das statt körpereigenen Sehnen als Transplantat eingesetzt werden kann. Bisher wird etwa bei einer Kreuzbandriss-OP an einer anderen Stelle des Körpers eine Sehne entnommen, die dann dort fehlt. Die Morphomed-Seide kann stattdessen verwendet werden und hilft dem Körper dabei, entlang der Seide ein neues, körpereigenes Kreuzband aufzubauen. Das Startup wurde 2017 gegründet und hat im Frühjahr eine aws-Förderung aus dem Pre-Seed-Programm erhalten.

myBioma

Barbara Sladek von myBioma. © David Bitzan
Barbara Sladek von myBioma. © David Bitzan

Das niederösterreichische Startup MyBioMa widmet sich der Digitalisierung der Darmfloraanalyse. Kunden können einen Selbsttest bestellen, schicken eine Stuhlprobe ein und erhalten dann in einem Online-Portal umfassende Analysen der Laborergebnisse. Die Technologie für die Auswertung beruht auf DNA-Analyse und Künstlicher Intelligenz. Kunden können so unter anderem etwas über ihre individuellen Erkrankungsrisiken oder ihren Stoffwechsel erfahren und Tipps für den Umgang mit den Ergebnissen erhalten.

Permedio

Stefan Wöhrer von Permedio. © David Bitzan
Stefan Wöhrer von Permedio. © David Bitzan

Das niederösterreichische Startup Permedio will die Verabreichung von Medikamenten auf Basis von Genanalysen personalisieren. Durch das Verfahren wird festgestellt, welche Medikamente aufgrund des Erbguts gut verträglich sind. Gleichzeitig werden auch Kreuzallergien und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten überprüft. Der entsprechende Test kann online bestellt werden – Kunden schicken dann einen Abstrich ihrer Wangenschleimhaut ein und erhalten die Ergebnisse der Analyse online. Einziger Wermutstropfen: der Preis ist mit rund 400 Euro noch sehr hoch.

Saphenus

Rainer Schultheis von Saphenus. © David Bitzan
Rainer Schultheis von Saphenus. © David Bitzan

Das niederösterreichische Startup Saphenus entwickelt eine Beinprothese, mit der Träger fühlen können als wäre das eigene Bein noch vorhanden. Dadurch lassen sich Phantomschmerzen erstmals direkt an der Prothese behandeln. Erfunden wurde die Technologie von dem Medizintechniker und Professor an der FH Oberösterreich, Hubert Egger. Er hat schon vor etwa zehn Jahren die erste gedankengesteuerte Prothese entwickelt und diese als Ausgangspunkt genommen, Betroffenen auch das Gefühl in den verlorenen Gliedmaßen zurückzugeben. Rainer Schultheis hat 2016 die Saphenus Medical Technology GmbH gegründet und versucht nun Eggers Forschung in ein Produkt umzusetzen. Als Business Angel mit an Bord ist der ehemalige Skispringer und Olympiasieger Toni Innauer.

Scarlet Red

Das Wiener Startup Scarletred hat eine Methode entwickelt, mit der Hautkrankheiten per Smartphone analysiert werden können. Das Prinzip funktioniert so: der Patient fotografiert eine Hautrötung mit der Smartphone-Kamera und die App gleicht das Bild mit einer Datenbank ab. Damit die unterschiedliche Bildqualität und Lichtsituation das Ergebnis nicht beeinträchtigt, muss vor der Aufnahme ein Referenz-Sticker mit Farben direkt neben der Hautrötung auf die Haut geklebt werden. Seit 2016 ist das Produkt bereits für Unternehmen verfügbar, die es für klinische Studien nutzen – etwa Henkel und L’Oreal. 2018 will das Startup den Sprung auf den Consumer-Markt schaffen.

SteadySense

Das Grazer Startup SteadySense hat ein Sensorpflaster entwickelt, das einige Tage lang kontinuierlich die Körpertemperatur misst und die Werte per NFC an eine Smartphone-App überträgt. „Steady Temp“, heißt das erste Produkt der Firma, das Ende des Jahres auf den Markt kommen soll. Das Startup wurde 2016 von Werner Koele gegründet und gehört fast zur Hälfte (49,5 Prozent) dem VC eQventure von Business Angel Herbert Gartner.

SurgeBright

Knochenschrauben von Surgebright. © Surgebright
Knochenschrauben von Surgebright. © Surgebright

SurgeBright ist eines der seltenen Familienunternehmen unter Startups. Die oberösterreichische Firma hat Klaus Pastl gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Lukas und Thomas hochgezogen. Sie stellen Knochenschrauben aus menschlichen Spenderknochen her. Das hat den Vorteil, dass die Folgeoperation zur Entfernung von Metallschrauben wegfällt – eine enorme Kosteneinsparung. Das Implantat verwächst mit dem eigenen Knochen und ist nach einigen Wochen am Röntgen nicht mehr sichtbar. “SharkScrew”, so heißt die Schraube, wird bereits in 16 Krankenhäusern eingesetzt.

SzeleStim

Der Prototyp von SzeleSTIM. © SzeleSTIM

Das Wiener Startup SzeleSTIM hat ein “Wearable” entwickelt, mit dem sich chronische Schmerzen ganz ohne Medikamente nachhaltig bekämpfen lassen. Das kleine Gerät sieht ein bisschen aus wie ein Hörgerät und muss von einem Arzt gesetzt werden: kleine Nadeln werden “minimal-invasiv” in die Haut gesteckt und stimulieren über Elektroimpulse die offenen Nervenenden des Nervus Vagus. Das Gerät soll Mitte nächsten Jahres verfügbar sein. Gründer Stefan Kampusch hat mit SzeleSTIM bereits zahlreiche Startup-Wettbewerbe gewonnen, darunter am diesjährigen Pioneers Festival und als Landessieger bei der #glaubandich Challenge in Wien.

Themis

Stechmücken übertragen Chikungunya-Virus. © Pixabay
Stechmücken übertragen Chikungunya-Virus. © Pixabay

Das Wiener Biotech Themis hat sich auf die Entwicklung prophylaktischer Impfungen spezialisiert. In der Forschung geht es vor allem um Infektionskrankheiten wie dem Zika-Virus, dem Noro-Virus, dem Dengue-Fieber oder dem weniger bekannten Chikungunya-Virus. Im Jänner hat sich die Firma in einer Investmentrunde eine Finanzierung über 10 Millionen Euro gesichert. Damals ist der auf Social Impact fokussierte Investment-Fonds Global Health Investment Fund eingestiegen, hinter dem unter anderem JP Morgan Chase und die Bill & Melinda Gates Foundation stecken.

UriSalt

Gerda Fuhrmann von Urisalt. © David Bitzan
Gerda Fuhrmann von Urisalt. © David Bitzan

Wie der Name schon verrät, geht es bei dem Tiroler Startup rund um Gerda Fuhrmann, Heinz-Erian Peter und Pinar Kilickiran um die Messung von Elektrolyten im Urin. Das erste Produkt, an dem die erst 2018 gegründete Jungfirma aus Innsbruck arbeitet, nennt sich Sodisens. Dabei handelt es sich um einen nicht-invasiven Point-of-Care-Test in Form eines Handgeräts, der dafür gedacht ist, den Natriumhaushalt eines Menschen schnell analysieren zu können. Das liefert Rückschlüsse auf den Patienten, da Menschen mit Bluthochdruck zu viel Natrium, Personen mit Mukoviszidose zu wenig Natrium im Körper haben. Bisher brauchte medizinisches Personal in aufwändigeren Tests einige Zeit dafür. UriSalt, das bereits einige Preise (z.B. beim Euregio-Wettbewerb „adventure X“) erhielt, zielt darauf ab, Patienten auf Basis der Testergebnisse etwa entsprechende Diäten vorschlagen zu können. Neben den drei Gründern ist auch die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Universität Innsbruck an dem Jungunternehmen beteiligt.

Sollte dir ein Startup in der Liste fehlen, dann schreib uns an feedback@trendingtopics.at eine Begründung, warum diese Jungfirma in den Guide aufgenommen werden sollte.

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