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Hacker, Viren und Burnout: Wie sich Startup-Gründer auf den Ernstfall vorbereiten

© Unsplash
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Es ist ein Worst Case, an den Jungunternehmer zu Beginn kaum denken. Eine Krankheit nimmt einen schwierigen Verlauf, man rutscht in ein Burnout oder hat einen Unfall. Das ist nicht nur persönlich eine tragische Situation, es kann auch existenzbedrohend sein – für den Gründer und auch für die junge Firma. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmer auf ihre Gesundheit achten und auch für den schlimmsten Fall vorsorgen.

Ein Fünftel aller Kleinstunternehmen in Österreich schließt gar keine Versicherung ab, wie aus einer Umfrage der Wiener Städtischen hervorgeht. Dabei ist ein Basisschutz, um existenzbedrohende Risiken abzusichern, unkompliziert abgeschlossen und muss auch nicht viel kosten.

Für ein kleines Unternehmen ist ein Schutz mit Betriebshaftpflicht, Feuer, Betriebsunterbrechung, Leitungswasser und Einbruchdiebstahl bei der Wiener Städtischen bereits um rund 350 Euro im Jahr zu haben, das Cyber-Basispaket  („Experten-Hilfe und Deckung der Eigenschäden sowie Haftpflicht bei Datenverlust und Datenbeschädigung“)kommt auf etwa 25 Euro pro Monat. Die Versicherung empfiehlt Jungunternehmern aber auch, genau auf die eigene Gesundheit zu achten.

6 Tipps, wie Gründer fit bleiben und für den Ernstfall vorsorgen

 Gesund leben

Leichter gesagt als getan, aber es hat natürlich einen Grund, warum so viele erfolgreiche Firmenchefs und Manager auf ihre körperliche Fitness achten. „Aus diesem Grund bietet das Zusatzpaket „BESSER-LEBEN“ der Wiener Städtischen ein umfangreiches Programm an Vorsorgeleistungen wie z.B. Wellness-, Ernährungs- und Fitnessangebote, sowie Gesundheitschecks, aus dem sich frei wählen lässt“, so Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen.

Batterien aufladen

Ab und zu ein Wochenend-Urlaub und regelmäßig kleine Auszeiten – und sei es nur die wöchentliche Yoga-Stunde. Schon kleine Energiephasen können den entscheidenden Unterschied machen. Im Zusatzpaket „BESSER-LEBEN“ der Wiener Städtischen sind auch Wellness-Aufenthalte sowie Lifestyle-Programme wie z.B. Weight-Watchers enthalten – alle zwei Jahre kann man aus mehr als 300 Wellness-, Fitness- und Gesundheitsangeboten im In- und Ausland wählen.

Lebensstandard absichern

Bei schweren Krankheiten oder Unfällen kann man im schlimmsten Fall gar nicht mehr arbeiten. Die staatliche Berufsunfähigkeits-Pension ist aber meist viel geringer als das ursprüngliche Einkommen. Für Jungunternehmer kann eine zusätzliche Berufsunfähigkeits-Versicherung zu einer finanziellen Herausforderung werden. Die Wiener Städtische hat mit dem Existenzschutz „Multi-Protect“ eine günstige Alternative, aus der im Ernstfall (z. B. bei Verlust der Grundfähigkeiten, Pflegebedürftigkeit und kritischen Krankheiten) eine monatliche Rente bis zum 65. Lebensjahr ausbezahlt wird.

Dichter Terminkalender?

Ein voller Terminkalender, wie er bei Jungunternehmern üblich ist, macht regelmäßige Vorsorge- oder Arztbesuche zur Herausforderung. Wahlärzte sind meist flexibler, können oft auch kurzfristig Termine vergeben und die Wartezeiten sind kürzer.

Die Wiener Städtische hat eine spezielle Privatarztversicherung im Programm, die eine Übernahme der Wahlarzt-Kosten auch zu einem kleinen monatlichen Betrag möglich macht, indem sie sich auf das wesentliche beschränkt und Zusatzleistungen wie Physiotherapie oder Heilbehelfe weglässt. MEDplus Privatarzt SMART ist zum Beispiel für 20-Jährige ab rund 21 Euro und für 30-Jährige ab rund 29 Euro möglich. Die Wiener Städtische hat übrigens eine praktische App, über die Arztrechnungen digital eingereicht werden können.

Unfallversicherung

Klar, wer sein eigenes Unternehmen gründet, unterscheidet gerade zu Beginn oft kaum mehr zwischen Arbeitszeit und Privatleben. Die Unfallversicherung allerdings schon. „Vielen ist gar nicht bewusst, dass man nur am Arbeitsplatz, auf dem Weg zur Arbeit und auf Dienstreisen gesetzlich unfallversichert ist“, erläutert Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung und ergänzt, „Alles, was man in seiner Freizeit tut, geht auf eigenes Risiko und die meisten Unfälle passieren in der Freizeit.“ Eine Lücke, die man mit einer privaten Unfallversicherung schließen sollte.

Betriebsunterbrechung

Wenn alle Stricke reißen, muss man als Startup-Gründer vielleicht auch einmal die Pause-Taste drücken. Unmöglich? Nein, denn dafür gibt es eine Versicherung, die im Fall einer Betriebsunterbrechung wegen einer Krankheit oder etwa eines Unfalls die Fixkosten des Unternehmens abdeckt und auch den entgangenen Gewinn ausgleicht und damit den Fortbestand des neuen Unternehmens sichert.

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