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Umwelttechnologie

Diese Startups sind im neuen „Green Tech Hub“ in Graz untergekommen

Die Initiatoren des Green Tech Hubs in Graz © Stadt Graz/Fischer
Die Initiatoren des Green Tech Hubs in Graz © Stadt Graz/Fischer

In Graz hat ein neuer Hub für Umwelttechnologie-Startups seine Pforten eröffnet. Der Green-Tech-Cluster der Stadt Graz, des Landes Steiermark und privater Unternehmen wie Andritz, Binder+Co, e2 engineering, SFL Technologies und KWB, bietet Startups im „Green Tech Hub“ rund 400 Quadratmeter Platz. Die Startups, die dort unterkommen, werden von großen Unternehmen unterstützt und arbeiten mit ihnen gemeinsam an Innovationsprojekten, teilte die Initiative in einer Aussendung mit.

Büro im Science Tower und Zugang zu Netzwerk

Insgesamt bietet der „Green Tech Hub“ elf Startup-Büros im Grazer Science Tower. Die Büros werden von der Stadt Graz für Jungunternehmen Mietpreis-gefördert. Zusätzlich öffnet der Green Tech Cluster sein Netzwerk mit rund 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Umwelttechnologie-Bereich. Die Hub-Startups erhalten laut Aussendung auch Zugang zu den 12 internationalen Green-Tech-Cluster-Büros in Städten wie Kapstadt, Brüssel oder Montreal. Die Jungunternehmen kommen in diesen Büros pro Jahr eine Woche kostenlos unter.

Von den elf Plätzen im „Green Tech Hub“ sind bereits fünf vergeben. Die Startups werden aktiv für die Partnerunternehmen gescoutet, es sind aber auch „Initiativbewerbungen“ möglich. Die Partnerunternehmen sind derzeit Andritz, ATM Recycling, BDI, binder + co, Christof Industries, Energie Steiermark, Frigopol, Komptech, KWB, Redwave, Saubermacher, SFL Technologies, Siemens und XAL.

Diese fünf Startups sind im „Green Tech Hub“ Graz:

  • Levion: Das Jungunternehmen entwickelt Energiemanagement-Lösungen und arbeitet im Hub mit Energie Steiermark und Siemens zusammen.
  • Invenium Data Insights: Das Startup bietet mobilfunkbasierte Bewegungsstromanalysen, um Mobilitätskonzepte in Städten zu optimieren und war auch schon für A1 im „Startup Campus“ des Mobilfunkers.
  • NET-Automation verbindet Industrie 4.0 und Umwelttechnik.
  • M-U-T entwickelt Smart-City-Lösungen für die Abfallwirtschaft.
  • Das Zentrum für Klima, Energie und Gesellschaft ist ein Spinn-off von Joanneum Research Life und forscht im Bereich Klimawandel und CO2-Reduktion.

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