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Grazer MedTech-Startup Celeris Therapeutics erhält 600.000 Euro an Förderungen

Celeris-Gründer Christopher Trummer und Jakob Hohenberger © Celeris
Celeris-Gründer Christopher Trummer und Jakob Hohenberger © Celeris

Erst vor einem Monat hat das Grazer Medizinforschungs-Startup Celeris Therapeutics bei einer ersten Finanzierungsrunde 400.000 Euro eingesammelt (Trending Topics berichtete). Zusätzlich stellt nun die österreichische Förderbank AWS weitere Finanzmittel in der Höhe von 600.000 Euro zur Verfügung. Die Förderung soll die Entwicklung des Unternehmens unterstützen. Damit hat Celeris nach nur zwei Monaten seit der Entstehung insgesamt eine Million Euro an Kapital gewonnen.

„Stärkung der Stadt Graz“

„Die öffentlichen Fördergelder werden zum Aufbau des Unternehmens und der weiteren Entwicklung der Celeris One Plattform verwendet“, sagt Christopher Trummer, Mitgründer und Geschäftsführer von Celeris Therapeutics. Die Plattform der Jungfirma soll bei einer frühen Phase der Arzneimittelentwicklung zum Einsatz kommen. Eine Künstliche Intelligenz soll Daten von praktischen Experimenten sowie bestehende Informationen nutzen, um eine möglichst schnelle Entwicklung von Medikamenten zu fördern.

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In der ersten Finanzierungsrunde haben vor allem die R42 Group aus dem Silicon Valley und die Venture Capital-Gruppe Longevitytech.fund aus Prag in Celeris investiert. Die hohen Fördergelder freuen die Gründer auch, weil sie eine Investition in Graz als Startup-Standort bedeuten. „Sie sind eine Stärkung der Stadt Graz, um internationale Talente und Finanzgeber anzulocken und den Standort für diese Industrie attraktiver zu machen“, sagt Jakob Hohenberger, Mitgründer und Geschäftsführer des Jungunternehmens.

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