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Pitching Day

#glaubandich Challenge: Diese zehn Startups gehen für Tirol ins Rennen

In der Werkstätte Wattens pitchen am 29.5. zehn Tiroler Startups um den Einzug ins #glaubandich-Finale. © Werkstätte Wattens
In der Werkstätte Wattens pitchen am 29.5. zehn Tiroler Startups um den Einzug ins #glaubandich-Finale. © Werkstätte Wattens

Die Kandidaten für den Pitching Day der #glaubandich Challenge in der Werkstätte Wattens stehen fest. Am 29.5 wird sich zeigen, welches der qualifizierten Startups ins Finale in Wien einziehen darf. Der erste Finalstarter wurde gestern bereits beim Pitching Day in Wien gekürt: Das Startup SzeleSTIM konnte die Jury von sich überzeugen. Doch welches Startup aus Tirol wird am 25.6 mit ihnen im Finale antreten? Der Anmeldeschluss ist vorbei. Die zehn Kandidaten stehen fest.

Der Finalsieger gewinnt unter anderem 10.000 Euro, einen fixen Startplatz im Casting für die Puls4-Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ und Medienvolumen im Wert von 10.000 Euro bei Trending Topics. Die #glaubandich Challenge der Erste Bank und Sparkasse, Trending Topics, Puls 4 und des Gründerservices ist Österreichs größte Startup Challenge.

Diese zehn Startups gehen für Tirol bei der #glaubandich Challenge ins Rennen

BHS Technologies

Seit Februar 2017 hat sich das Startup BHS Technologies der Mikrochirurgie verschrieben. Das Ziel war es ein disruptives medizintechnisches Gerät zu entwickeln, das in der Mikrochirurgie verwendet werden kann. Stichwort: Roboterarm, 3D-Kamera, VR-Brille. Seit November 2017 wird ihr Prototyp in mehreren Klinken von Chirurgen getestet, um in weitere Folge das Produkt an die Bedürfnisse bei Operationen anzupassen.

Empatic – User Experience Strategy

Das Startup Empatic – User Experience Strategy sorgt sich um die User Experience in Zeiten der Digitalisierung. Ein Team aus Konzeptern und Designern will sowohl kleinen als auch großen Unternehmen helfen, die Probleme ihrer Nutzer zu verstehen und zu verbessern oder beseitigen. Empatic entwickelt dafür Strategien oder gestaltet gar das ganze Produkt bis zum letzten Pixel selbst. Im Fokus steht für sie aber nicht nur das positive Erlebnis des Users, sondern auch die Wirtschaftlichkeit.

Innerspace GmbH

Das Startup Innernspace GmbH aus Wattens beschäftigt sich mit Virtual Reality. Um genau zu sein entwickeln sie Trainingslösungen für richtiges Verhalten in Produktionsprozessen. Das funktioniert wie folgt: Mittels VR-Brille können Nutzer bestimmte Schlüsselsituationen durchspielen. Durch das sofortige Feedback können Mitarbeiter dann ihren Umgang mit diesen Situationen optimieren.

Paul & Ernst

Das Startup Paul & Ernst will es Gastronomen ermöglichen, ohne viel Aufwand in die Street Food Szene einzutauchen. Und zwar mit Stil. Mit individuell gestalteten Gastrobikes, die auf die Wünsche der Kunden angepasst werden können. Egal ob Speisen, Getränke oder Eiscreme: Design, Material und Größe sind nur einige der Parameter, auf die der Kunde bei der Gestaltung des Gastrobikes Einfluss hat.

P&p MultiTouch

Innovation in der Produktpräsentation. Das hat sich p&p MultiTouch zum Ziel gesetzt. Mithilfe eines neuen Präsentations-Tools mit Multitouch-Steuerung können alle Arten von Informationen eindrucksvoll inszeniert werden und obendrein verständlich dargestellt werden. Egal ob für die Präsentation im Büro, auf Veranstaltungen oder in Schauräumen.

Swarm Analytics

Das Kufsteiner Startup Swarm Analytics will das Verkehrswesen revolutionieren. Zur besseren Analyse des Verkehrsaufkommens wollen sie Sensoren, Verkehrskameras und AI-Elemente einsetzen, um im nächsten Schritt beispielsweise Ampelschaltungen zu verbessern. Um flexibel auf die Bedürfnisse des Verkehrs eingehen zu können, soll das Ganze in Echtzeit steuerbar sein.

Tribe

Tribe sieht sich als erste dezentrale Kreativ- und Schöpfungsplattform für Musiker und Artisten. Ihre Vision: Musiker sollen stets unabhängig bleiben, aber nicht auf nötiges Investment für Studio oder Produzenten verzichten. Stichwort: Crowdfunding. Tribe läuft auf einer Blockchain und greift bei Transaktionen auf Smart Contracts zurück. Wie das alles genau funktioniert, werden sie beim Pitch in Wattens erklären.

UP STREAM SURFING

UPSTREAM SURFING hat eine nachhaltige und mobile Surflösung entwickelt. Und zwar für Städte. Anstatt einer langen Reise ans Meer muss man zum Surfen künftig nur mehr zum Fluss der eigenen Stadt reisen. Das dafür entwickelte System wird rein von der Kraft des Flusses angetrieben. Eine nachhaltige Lösung für Surfmöglichkeiten in Städten. Und das ganze funktioniert, wie der Name schon sagt, natürlich stromaufwärts.

Urisalt

Normalerweise muss man den eigenen Elektrolythaushalt per Blutabnahme im Spital testen lassen. Das kostet, dauert und tut obendrein noch weh. Das Startup Urisalt hat es sich zum Ziel gemacht, das zu ändern. Dafür haben sie einen einfachen Urintest entwickelt, der eben den eigenen Elektrolythaushalt ermitteln kann. Der Test kann auch zu Hause durchgeführt werden.

VID-Card

Das Produkt von Daniel Gosterxeier befindet sich gerade im Entwicklungsstadium: Die VID-Card. Eine Art digitale Identität, die in Zukunft als virtueller Ausweis benutzt werden kann. Wichtig ist dem Erfinder dabei Verschlüsselung, und dass die Personen alleinige Kontrolle über ihre digitale Identität haben.

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