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#glaubandich-Challenge in Wien: Diese Food-, Drinks- & Cosmetics-Startups treten an

© Erste Bank / Christian Wind / Montage Trending Topics
© Erste Bank / Christian Wind / Montage Trending Topics

Die #glaubandich-Challenge macht Halt in Wien: Am 13. April gastiert der größte Startup-Wettbewerb Österreichs im Erste Campus. Dort treten besten jungen Startups aus den Bereichen Food & Beverage and Cosmetics & Bodycare an und kämpfen um den Einzug in das Finale des Wettbewerbs.

Der Erste Campus ist zum dritten Mal Gastgeber der größten Startup-Challenge des Landes. Das Sieger-Startup tritt dann am 11. Mai, ebenfalls in Wien, gegen die Gewinner aus den anderen Bundesländern um den Titel „Startup des Jahres 2021“ und Preise im Wert von mehr als 100.000 Euro an.

Die nominierten Startups

Green Bag

Das niederösterreichische Jungunternehmen Green Bag stellt Getränke aus konzentriertem Fruchtsaft her. Kunden müssen dabei das Konzentrat selbst mit Wasser aufgießen, um eine gesunde Erfrischung genießen zu können. Indem das Startup auf den Einsatz von Wasser bei der Produktion verzichtet, will es die CO2-Emissionen durch dessen Transport über weite Strecken verhindern. Weil die Getränke außerdem in kleineren Packungen kommen, sei laut Green Bag die Entstehung von Müll deutlich geringer als bei gewöhnlichen Drinks.

Sam n Sára

Mit nahrhaften Riegeln aus Insekten will das Tiroler Startup Sam n Sára abenteuerlustige Kunden überzeugen. Durch die ungewöhnlichen Snacks will die Jungfirma die Ernährungsgewohnheiten ändern und Menschen zunehmend vom übermäßigen Fleischkonsum wegführen.

Brüsli

Das Wiener Startup Brüsli recycelt altes Brot und verarbeitet es zu Müsli. Durch die Wiederverarbeitung will das Unternehmen die Essensverschwendung reduzieren und ein neues Produkt schaffen, bevor das Brot frühzeitig im Abfall landet. Durch Gewürze, Früchte und Nüsse wird aus dem Brot laut Brüsli ein schmackhaftes Frühstück.

Maias OG (Chellas)

Das steirische Jungunternehmen Maias OG bietet vegane Snacks aus Nüssen, getrockneten Früchten und Fruchtsaftkuvertüre. Kunden sollen dadurch eine gesunde und nachhaltige Alternative zu gewöhnlichen Süßigkeiten haben. Laut dem Startup sind die Produkte frei von künstlichen Geschmacksverstärkern, Zuckerzusatz, Aromen und Farbstoffen.

Roadrunners

Mit Restaurants in schnell auf- und abbaubaren Containern will das oberösterreichische Startup Roadrunners die Gastronomie in der Corona-Zeit unterstützen. Das Unternehmen vermietet umgebaute Schiffscontainer an Betriebe und Eventveranstalter. Die Standorte sollen sehr flexibel und mobil sein. Überall, wo genug Platz ist, soll in kurzer Zeit ein kleiner Gastro-Betrieb aus dem Boden schießen.

Aura Delicatessen

Auf kroatische Traditionsspeisen hat sich die niederösterreichische Jungfirma Aura Delicatessen spezialisiert. Neben Feinkost wie beispielsweise Wurst und Käse bietet das Startup auch Spirituosen, die aus der eigenen Brennerei stammen. Auch Wein ist im Angebot von Aura Delicatessen. Besonders mit seinen Geschenk-Sets will das Unternehmen bei der Kundschaft reüssieren.

HappyKeks

Das ursprünglich aus Deutschland stammende Startup HappyKeks wartet mit eigenen Glückskeksen mit Schokogeschmack auf. Die Süßigkeiten sind dabei durch Fairtrade-Kakao entstanden. Die prophetischen Botschaften verfasst das Unternehmen selbst und achtet dabei darauf, die Leser zum Nachdenken anzuregen und sie glücklich zu machen.

Ninjas.jetzt

Mit einem nachhaltigen Essens-Lieferservice besticht das Salzburger Jungunternehmen Ninjas.jetzt. Die Gründer versprechen Kunden Premium-Produkte, die mit Fahrrädern schnell nach Hause gelangen. Auch Getränke wie beispielsweise Bier finden sich im Angebot des Startups.

Flocke

„Mit Herz und Kopf für den Bauch“ lautet der Claim der Flocke. Das Startup stellt Riegel, Tees, Getränke, Müsli und Brot her, allesamt unter einem besonderen „Reinheitsgebot“. Alle Produkte sollen lediglich natürliche Zutaten aus biologischer Landwirtschaft ohne jegliche chemische Zusatzstoffe enthalten.

Hempions

Von Spitzensportlern erdachte Hanfprodukte vertreibt das Vorarlberger Startup Hempions. Angeboten werden verschiedene Produkte auf CBD-Basis, von der Butter bis hin zu Proteinen und Tees. Ein eigenes Magazin soll über die Vorteile von CBD aufklären.

hochBROTzentig

Dieses Startup macht aus altem Brot Hochprozentiges – ganz, wie es der Name bereits verrät. Angeboten werden auf der Homepage des oberösterreichischen Jungunternehmens Gin, Uzo und Vodka, gefertigt nach einem speziellen Herstellungsverfahren aus Altbrot.

Rumpel & Pilzchen

Namentlich angelehnt an ein berühmtes Märchen will dieses Startup Produkte aus Pilzen herstellen. „Rumpel & Pilzchen“ ist noch in einer sehr frühen Phase, die GmbH befindet sich in der Gründung.

Styriamour

Der Styriamour ist ein „amurartiger Fisch“, der in den Naturteichen des Gutes Waldschach gezüchtet wird. Sein Fleisch gilt als sehr begehrt.

Cuddles / Menstrueleaf

Menstrueleaf will es mit „ganzheitlichen & natürlichen Lebensmitteln“ ermöglichen, sich auch mit Tabuthemen wohler zu fühlen. Die Gründung des Startups befindet sich in Planung.

SAKE. Wien

Der Name soll Programm werden: SAKE.Wien erzeugt japanischen Reiswein in der österreichischen Bundeshauptstadt. Das Startup befindet sich in der Gründungsplanung.

Green Panda

Das Wiener Startup stellt Superfoods, Pflanzenpulver und Snacks  auf rein pflanzlicher Basis her. Die Produkte sind bio und zu einem großen Teil aus regionalen Rohstoffen. Auch Ernährungsprogramme bietet das Startup an.

Libuni

Eine „Reisdrink-Basis“ zum Kochen, Trinken und Backen stellt das Wiener Startup Libuni her. Der italienische Bio-Reis ist frei von Schadstoffen und ohne zusätzlichen Zucker. Die Basis lässt sich verdünnen, aus 500 Millilitern sollen zwei Liter Reisdrink entstehen.

Brotkost

Ein Brötchen-Lieferservice für Wien. Wer bis 18 Uhr am Vortag bestellt, hat am nächsten Tag eine individuelle Auswahl an Brötchen und Bagels auf dem Tisch. Auch Brunch-Boxen bietet das Startup an.

Fräulein Haircare

Ebenfalls aus Wien ist dieses Startup, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, Haarpflegeprodukte für die „effiziente Haarwäsche“ und eine nachhaltige Pflege auf Naturkosmetikbasis zu entwickeln. In der Gründungsphase.

gourmet pralinen

Auch hier verrät der Name die Idee: Dieses Startup produziert ungewöhnliche Pralinensorten, die bis vor die Haustür geliefert werden.

Easychill

Noch in Gründung befindet sich der österreichische Ableger von Easychill. Das Startup vertreibt alkoholische und antialkoholische Getränke auf CBD-Basis.

Bionana

Bio-Jungpflanzen und Bio-Saatgut vertreibt Bionana aus Neusiedl am See. Das erklärte Ziel: seltene und alte Pflanzensorten zurück in den Biogarten und die Küche zu bringen.

 

Die Jury in Wien

Die Startups werden wieder vor einer hochkarätig besetzten Jury antreten. Diese wird entscheiden, welche Firma ins Finale der #glaubandich-Challenge einziehen wird. Die Jury-Mitglieder sind:

Die Jury wird live vor Ort entscheiden, welches der Startups als bestes Industry-Projekt des Landes ins Finale der #glaubandich-Challenge einziehen wird. Auf den Finalsieger warten 1.000 Euro, ein  Startup-Ticket von Billa, Billa Plus, Bipa, Clever Clover und Erste Bank und natürlich der Aufstieg ins Finale! Dort geht es dann um ein Preisgeld von 10.000 Euro, ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro und Reise in die Startup-Nation Israel.

-> Alle weiteren Informationen zur #glaubandich-Challenge 2021 hier

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