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#glaubandich-Challenge Energy & Sustainability: Diese Startups treten an

© RoyBuri / Montage Trending Topics
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Die #glaubandich-Challenge kommt nach Niederösterreich: Am Donnerstag, dem 15. April gastiert der größte Startup-Wettbewerb Österreichs in der Sparkasse St. Pölten. Dort treten vielversprechende Startups aus dem Bereich Energy & Sustainability an und kämpfen um den Einzug in das Finale des Wettbewerbs.

Das Sieger-Startup tritt dann am 11. Mai, ebenfalls in Wien, gegen die Gewinner aus den anderen Bundesländern um den Titel „Startup des Jahres 2021“ und Preise im Wert von mehr als 100.000 Euro an.

Die nominierten Startups

Blue Monday Project

Das Linzer Jungunternehmen Blue Monday Project hat eine App entwickelt, die zu einem nachhaltigeren Lebensstil führen soll. User können ihre täglichen Aktivitäten wie beispielsweise Einkäufe oder die Nutzung von Transportmitteln in der Anwendung protokollieren, woraufhin ihnen diese sagt, wie umweltfreundlich ihr Tagesablauf ist.

AR-WaterTec

Dem Kampf gegen Bakterien im Sanitärbereich hat sich das in Krems beheimatete Startup AR-WaterTec verschrieben. Um gefährliche Legionellen im Wasser zu verhindern, hat das Unternehmen eine Vorrichtung namens „D-Düse“ entwickelt. Der Brausekopf, der an das Sanitärsystem angeschlossen wird, soll nur durch kontrollierten Wasserdruck die Bakterien vernichten können.

solbytech

Das Salzburger Startup solbytech hat ein digitales Management-System entwickelt, das die Kommunikation zwischen dezentralen Solaranlagen und deren Monitoring-Einrichtungen überwacht und stabilisiert. Durch eine bessere Verbindung sollen sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz der Energiesammler steigen.

enspired

Mit einer Künstlichen Intelligenz, die die Flexibilität von Stromanlagen an der Börse fördert, will die Wiener Jungfirma enspired überzeugen. Das System überwacht Schwankungen im Stromnetz, die vor allem bei erneuerbaren Energien immer wieder entstehen. Betreiber könnten dadurch auf dem Markt deutlich flexibler agieren und so finanziell deutlich effizienter werden.

plasticpreneur

Das Startup plasticpreneur aus Wiener Neustadt baut kleine, mobile Maschinen, die zum Recycling von Plastik dienen. Ein Granulator soll den Kunststoff in kurzer Zeit zerkleinern. Eine weitere Maschine erhitzt das dadurch entstandene Material und lässt es in vorgefertigte Formen fließen. Dadurch kann bereits benutztes Plastik neue Anwendungen finden, beispielsweise bei Rohren oder Wasserrinnen.

Protonen-Akkumulatoren

Der Name ist beim aus Deutschland stammenden Jungunternehmen Protonen-Akkumulatoren Programm. Das Startup arbeitet an nachhaltigen Protonen-Batterien, wobei der Fokus vor allem auf einer möglichst hohen Ladegeschwindigkeit liegt.

SOPHIE-Smartshower

Das Innsbrucker Jungunternehmen SOPHIE-Smartshower will die Energieeffizienz von Duschen mit einer kompakten Komplettlösung verbessern. Ein eigenes Modul soll durch Wärmerückgewinnung den Energieaufwand, der sonst beim Erhitzen von Wasser entsteht, deutlich reduzieren.

Die Jury in Wien

Die Startups werden wieder vor einer hochkarätig besetzten Jury antreten. Diese wird entscheiden, welche Firma ins Finale der #glaubandich-Challenge einziehen wird. Die Jury-Mitglieder sind:

Die Jury wird live vor Ort entscheiden, welches der Startups als bestes Industry-Projekt des Landes ins Finale der #glaubandich-Challenge einziehen wird. Auf den Finalsieger warten 1.000 Euro und natürlich der Aufstieg ins Finale! Dort geht es dann um ein Preisgeld von 10.000 Euro, ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro und Reise in die Startup-Nation Israel.

-> Alle weiteren Informationen zur #glaubandich-Challenge 2021 hier

 

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