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Krypto News: Milliardär Soros warnt vor Blase, während sich das Silicon Valley auf Telegram-ICO stürzt

Die Robinhood-App bringt Krypto-Trading. © Robinhood.com
Die Robinhood-App bringt Krypto-Trading. © Robinhood.com

Milliardär George Soros: „Typische Blase“

Im Rahmen des Weltwirtschaftsforums Davos hat sich der US-Milliardär George Soros über Kryptowährungen geäußert. Er sieht eine „typische Blase“, erinnerte wie andere vor ihm an die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert und will Bitcoin nicht als Währung verstehen. Dafür sei Bitcoin und Co zu instabil, es wäre etwa nicht möglich bei der aktuell hohen Volatilität Löhne auszuzahlen. Soros glaubt aber nicht, dass Bitcoin von einem Tag auf den anderen durch das Platzen einer Blase verschwinden wird. Stattdessen sagt er voraus, dass Kryptowährungen langsam an Wert verlieren würden. Von Blockchain-Technologien selbst hält Soros wiederum viel.

Großes Interesse an Telegram-ICO

Wie die Financial Times berichtet, haben Investoren aus dem Silicon Valley großes Interesse am Initial Coin Offering (ICO) von Telegram. So sollen große Namen wie Kleiner Perkins, Benchmark oder Sequoia sich im Presale größere Tickets bzw. größere Mengen an der neuen Kryptowährung GRAM sichern wollen. Bei dem ICO will Telegram rund zwei Milliarden US-Dollar einnehmen (Trending Topics berichtete). Ab März sollen auch Normalverbraucher beim eigentlichen ICO investieren können.

Robinhood.com lockt mit gebührenfreiem Krypto-Trading

Die Trading-App Robinhood wird seinen Nutzern gebührenfreies Traden von Kryptowährungen anbieten. Damit will man offenbar Nutzer von Coinbase und Co abwerben, die 2017 gutes Geld mit dem Handel von Bitcoin und Co gemacht haben. Bereits jetzt kann man die App dazu nutzen, um Kurse zu verfolgen, ab März sollen man über die App dann auch BTC, ETH und Cp kaufen und verkaufen können.

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