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Frux Technologies: Linzer Startup bekommt sechsstelliges Investment für seine Sales-Suchmaschine

Die Frux-Gründer Patrick Kirchmayr und Dominik Sticht. © FRUX Technologies GmbH
Die Frux-Gründer Patrick Kirchmayr und Dominik Sticht. © FRUX Technologies GmbH

Der Business Angel Johannes Siller (www.mapcon.at) und der aws Gründerfonds haben gemeinsam einen sechsstelligen Betrag in das Linzer Startup Frux Technologies der beiden Gründer Patrick Kirchmayr und Dominik Sticht gepumpt. Die beiden beschäftigen aktuell ein Team von 18 Mitarbeitern und bieten ihren Kunden eine Art „Google für Vertriebsunternehmen im B2B-Bereich“ an.

Auf der kostenpflichtigen Webseite kann man tagesaktuelle Informationen über potenzielle Kunden finden, die etwa in Stelleninseraten erwähnt werden, als Referenzen angegeben werden oder in Pressetexten auftauchen. Die Software soll auch komplexere Fragen wie „Welche Unternehmen benötigen schnelles Internet?“ beantworten können. In Summe soll das den Anwendern bei Sales helfen.

Frux zufolge zählen etwa Firmen wie Renault, Mayr Melnhof, CA Technologies, BFI OÖ, Transgourmet, APS Personalservice, FirmenABC, T-Mobile und die Linz AG zu den derzeit rund 100 Kunden. Die Frux-Software verwaltet für sie unter anderem auch automatisch die Kundendatenbank und hält die Daten (Kontaktadressen etc.) tagesaktuell.

Business Angel Johannes Siller hat eigenen Angaben zufolge bereits 36 Startups mit einer Gesamtinvestitionssumme von vier Millionen Euro unterstützt. Er hat 2000 die Firma eBIT – eBusiness & IT Entwicklungs GmbH in Linz gegründet, die unter dem Produktnamen „agilia“ eine Customer-Care-Software zur Unterstützung von Vertriebs-, Marketing- und Call Centern vertreibt. Siller ist beim European Angels Fund, startup300 und primeCrowd engagiert.

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