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FoodNotify: Wiener Nahrungsdaten-Start-up reitet am Rücken von Riese Metro in Deutschland ein

Das FoodNotify-Team an der Wand. © Michael Molzar
Das FoodNotify-Team an der Wand. © Michael Molzar

Wer geschäftlich in die weite Welt hinaus will, der reist am einfachsten auf dem Rücken eines Riesen. So auch das Wiener Start-up FoodNotify, das sich im Vorjahr den Partner Metro (in 25 Ländern mit mehr als 750 Märkten vertreten) angelte. Nach Österreich wird jetzt gemeinsam der deutsche Markt bearbeitet, wo das Start-up den Metrokunden Folgendes anbietet: Mit der kostenlosen FoodNotify-App können Metrokunden (oftmals Gastronomen oder Hoteliers) die Lebensmittel im Markt einscannen und nachfolgend einfach Speisekarten mit den seit Dezember 2014 verpflichtenden Allergenkennzeichnungen versehen. Laut der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) der EU sind Gastronomen auch zur Herkunftsangabe bei Fleischprodukten und zur Kennzeichnung von Lebensmittelimitaten verpflichtet.

FoodNotify hat Informationen für über 450.000 Zutaten sowie das gesamte Lebensmittel-Sortiment in seiner Datenbank. Das Basispaket mit einer Begrenzung auf maximal 100 Rezepte, einen Benutzer und Standort sowie ohne regelmäßige Produkt-Updates ist kostenlos nutzbar, wer größere Pakete braucht, der muss für den Dienst zahlen, Informationen dazu finden sich hier. Das Wiener Start-up steht übrigens noch zu 100 Prozent in Besitz seiner Gründer, Mehrheitseigentümer sind Christina und Thomas Primus.

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