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FoodNotify & Getsby: 2 Startups kooperieren, um Zutaten für Speisen automatisch nachzubestellen

Die Getsby-App am iPhone X. © Gets.by
Die Getsby-App am iPhone X. © Gets.by

Die einen haben sich auf Software für Gastronomen spezialisiert, die anderen haben ein Bestell- und Bezahl-System für Restaurants entwickelt. Jetzt machen FoodNotify und Getsby gemeinsame Sache. In einer neuen Kooperation wollen die beiden Jungfirmen erfassen, welche Produkte wie stark nachgefragt werden, welche Inhaltsstoffe und Rezepte beinhalten und woher sie stammen.

So soll der Gastronom, der ihre Lösungen einsetzt, einen Überblick über die Zusammensetzungen seiner angebotenen Speisen und Getränke bekommen und auch gleich Benachrichtigungen über den Lagerstand seiner Waren erhalten. In Folge soll auch gleich automatisch das nachbestellt werden können, was zur Neige geht.

Nutzer der Getsby-App bekommen durch die Kooperation mit FoodNotify eine detaillierte Übersicht, welche Zusammensetzung die Speisen haben (z.B. Allergene, Nährstoffe, Zusatzstoffe). Gäste in Restaurants könnten dann künftig die Speisekarte nach ihren Vorlieben filtern – etwa, wenn es auf Unverträglichkeiten ankommt.

FoodNotify von Thomas und Christina Primus ist schon seit mehreren Jahren am Markt und hat mit einer Kooperation mit dem Großhandelsriesen Metro auf sich aufmerksam gemacht (Trending Topics berichtete). Getsby der Gründer Petar Iliev, Lukas Wittich und Michael Platzer wiederum will Restaurantgästen das Bestellen und Bezahlen im Restaurant einfacher machen. Das Startup kooperiert dabei mit Anbietern von Registrierkassen, um den Wirten die Abrechnung zu vereinfachen.

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