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Startup Flexirio: Ein Bausatz, viele verschiedene Möbelstücke

Flexirio bei 2 Minuten 2 Millionen © Gerry Frank
Flexirio bei 2 Minuten 2 Millionen © Gerry Frank

Das Zusammenbauen von Möbelstücken gehört für viele Menschen wahrscheinlich nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Bei Paaren kann das Zusammensetzen von Möbeln sogar zu einer Beziehungskrise führen, wie Experten dem US-amerkanischen Magazin Atlantic bestätigten.

Gründer Harald Bauer hat nun einen Möbelbaukasten entworfen, der sich sogar immer wieder neu zusammenbauen lässt. Das 16-teilige Set namens Flexirio besteht aus verschiedenen Teilen, mit denen Kunden verschiedene Möbelstücke bauen können. So lässt sich das Paket etwa zu einem Bett, einem Wickeltisch oder einem Tisch zusammenstecken.

Im Herbst auf Kickstarter

Der Gründer plant, im Herbst über eine Kickstarter-Kampagne Geld einzusammeln. Danach soll das Möbel-Set im Onlineshop des gleichnamigen Unternehmens zu kaufen sein. Wie teuer das Paket sein wird, sagt Bauer auf Nachfrage nicht.

Mit seinem Unternehmen, das er gemeinsam mit seinem Mitgründer Harald Oswald gestartet hat, richte er sich an junge Leute, die oft umziehen, erklärt Bauer. „Herkömmliche Möbel sind sperrig, schwer und somit nur mit hohem Aufwand zu transportieren.” Flexirio hingegen sei einfacher zu transportieren und ließe sich je nach Bedarf immer wieder neu zusammenbauen.

 

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