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FH Salzburg: Von den Strategien der erfolgreichsten Gründer lernen

Homecoming Startups holt erfolgreiche FH-Salzburg-Absolventen auf die Bühne. © FH Salzburg
Homecoming Startups holt erfolgreiche FH-Salzburg-Absolventen auf die Bühne. © FH Salzburg

Stefan Kalteis hat mit dem Fintech payolution einen der schnellsten Startup-Exits Österreich hingelegt. Sein Unternehmen wurde nur fünf Monate nach der Gründung an den britischen Zahlungsdienstleister Skrill verkauft. Markus Wagner hat seine Firma um einen hohen Millionenbetrag in die USA verkauft, genauso wie Markus Rinderer. Die drei erfolgreichen Unternehmer tauschen sich regelmäßig beim Klassentreffen aus – sie waren alle gemeinsam an der FH Salzburg.

„Aus den 60 Leuten aus meiner damaligen FH-Klasse sind einige spannende Unternehmer entstanden, die auch gute Freunde geworden sind“, erinnert sich Stefan Kalteis. „Auch für mich war das der Ursprung des Unternehmertums“.

Das am besten bezahlte, ist nicht immer das beste Angebot

Kalteis hat Telekommunikationstechnik studiert, dort auch Programmieren gelernt und ging nach dem Studium zu einem kleinen Software-Unternehmen nach München. Er habe auch Angebote von größeren Firmen gehabt – etwa Motorola -, sich aber bewusst für das kleinere entschieden. Den Ratschlag hat er in seiner Studienzeit von einem Professor bekommen und würde ihn genauso heute noch an Studenten weitergeben: „Wenn man ein paar Jahre in die Zukunft denkt, am Anfang vielleicht auf ein paar hundert Euro Gehalt verzichtet und das macht, was einen mehr interessiert, dann bekommt man das mehrfach zurück“.

Vom Unternehmer zum Business Angel und Investor

Nach einem MBA in Spanien und den USA hat Kalteis in München gelernt, wie ein Venture-Capital-Fonds funktioniert und das Prinzip mit seinem Studienkollegen Markus Wagner in Österreich etabliert. Das Investment-Unternehmen i5invest war für die heimische Startup-Szene wie ein Katalysator. Erfolgsgeschichten wie 123people, auch von Kalteis mitbegründet, Tripwolf, Tupalo oder Xendex sind hier groß geworden. Der „Serial Entrepreneur“ unterstützt bis heute Startups: „Über die Zeit habe ich mehr als 20 Investments gemacht“.

Der beste Moment für das eigene Startup

Unternehmer sein, muss man das lernen? „Viele Studenten glauben, sie müssen zuerst arbeiten und erfolgreich sein, bevor sie sich selbstständig machen können. Ich glaube, das ist der falsche Weg“, sagt Kalteis. Stattdessen rät er, bereits während des Studiums oder direkt danach, eigene Projekte voranzutreiben. „Die ganz großen Themen sind nich von den 35-jährigen, erfahrenen Beratern gegründet worden. Sondern von jungen Mark Zuckerbergs oder Steve Jobs, die ohne Erfahrung einfach etwas ausprobiert haben“. Selbst, wenn es nicht klappt, sei die Erfahrung unbezahlbar: „Ich würde 100-Mal lieber jemanden einstellen, der ein Jahr herumprobiert hat und es vielleicht nicht so funktioniert hat“.

„Homecoming Startups“ an der FH Salzburg

Nächste Woche kehrt Kalteis an seine FH zurück. Dort organisiert das FHStartup Center das Event „Homecoming Startups“, auf dem am Donnerstag, dem 22. November, erfolgreiche Absolventen ihre Strategien verraten. Kalteis wird im Rahmen der Veranstaltung von seiner Rollercoaster-Fahrt durch die Welt der Unternehmer, Startups und Risikokapital-Geber erzählen. Mit Hubert Hölzl (Atalanda), Sabine Brunnmair und Michael Reiter (Die Fairmittlerei) und Wolfgang Berner (Pay.On) holt das Event weitere erfolgreiche FH-Salzburg-Absolventen auf die Bühne. Am Nachmittag davor gibt es die Möglichkeit, sich in Workshops Tipps und Tricks zu Mitarbeiterbeteiligung und „Value Proposition“ zu holen. Mit einer Anmeldung ist die Teilnahme an „Homecoming Startups“ kostenlos.

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