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FFG: 2020 brachte mehr Fördergeld für Digitalisierung als für klimarelevante Projekte

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner. © FFG / Astrid Knie
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner. © FFG / Astrid Knie

Von einem „Motivationsschub bei Innovationen und in der Forschung“ spricht man aktuell bei der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), wenn es um Förderungen im harten Corona-Jahr 2020 geht. Denn im Vorjahr sind die Zahlen in die Höhe gegangen – sowohl was Anträge als auch dann tatsächlich zur Verfügung gestellte Fördergelder angeht:

  • Im Pandemiejahr 2020 wurden um 40% mehr Projektanträge an die FFG-Basisprogramme gestellt
  • erstmals wurde über eine Milliarde Euro Forschungsprämie beantragt
  • die FFG hat 2020 insgesamt 4.231 Projekte mit insgesamt 855 Millionen Euro gefördert
  • konkret wurden 572 Millionen Euro für 3.917 Forschungsprojekte
  • 283 Millionen Euro für 314 Breitbandprojekte
  • 165 Millionen Euro für klimarelevante Projekte und
  • 263 Millionen Euro für Digitalisierungsprojekte investiert
  • beim Corona-Emergency-Call wurden 143 Projekte eingereicht, 51 Projekte davon bewilligt

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