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Feuerdorf: Grillen im Oktagon

© Feuerdorf
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Grillen ist eine der liebsten (unsportlichen) Beschäftigungen der Österreicher, wenn es um die Freizeitgestaltung geht. Damit man das Vergnügen auch im Winter haben kann, haben Initiator Hannes Strobl und Gastronom Patrick Nebois das Feuerdorf. In kleinen Hütten, die an finnische Saunas erinnern, können jeweils acht bis 12 Personen rund ums offene Feuer sitzen und indoor grillen.

Im Oktober 2018 ist das Feuerdorf, das aus 13 Hütten besteht, in die dritte Saison gegangen und hat am Standort bei der Salztorbrücke am Wiener Donaukanal wieder tausende Gäste angelockt. „Die Idee des Feuerdorfs ist es, in einer hektischen Zeit unseren Gästen ein Stück Entschleunigung zu bieten. Man sitzt gemütlich mit der Familie, den besten Freunden oder Kollegen ums knisternde Feuer und spricht, scherzt und lacht miteinander – selbstverständlich begleitet von bester Kulinarik“, heißt es seitens der Macher.

Sommerbetrieb in Planung

Dieses Jahr können die „Mini-Chalets“, wie die achteckigen Hütten auch genannt werden, noch bis zum 26. März gebucht werden – sofern noch Platz ist. Denn das Feuerdorf ist für Feiern mit der Familie, Freunden oder Arbeitskollegen eine beliebte Location. Bis 18 Uhr kann man kostenlos in den Hütten sitzen, danach kostet die Miete in den Abendstunden 120 Euro.

Verköstigt werden die Besucher dann mit Menüs, die zwischen 19 und 75 Euro pro Person zu Buche schlagen. Die günstigen Menüs kommen mit Würstel und Co daher, die teuren sind dann schon der Kategorie „Surf & Turf“ zuzuordnen.

Beim Winterbetrieb soll es übrigens nicht bleiben. Die Betreiber sind derzeit auf der Suche nach einem Standort, an dem man die Hütten-Grillerei auch im Sommer anbieten kann.

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