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Eversports: Wiener Sport-Plattform holt sich 2,2 Millionen Euro Kapital für Wachstum

Das Eversports-Team. © Eversports
Das Eversports-Team. © Eversports

Wie das Startup Eversports soeben in einer Presseaussendung kundgetan hat, hat es sich insgesamt 2,2 Millionen Euro für Investitionen in Software, Produktentwicklung, Vermarktung und Vertrieb geholt. Die 2,2 Millionen Euro setzen sich zusammen aus einem Wandeldarlehen von Point Nine, Gerbig Ventures, RTA und Marcin Kurek sowie einem Kredit, der von AWS Double Equity besichert wird. Bedeutet aufgeschlüsselt: Eine Million Euro sind Investment, die restlichen 1,2 Millionen sind ein Kredit, der von AWS besichert ist. Kai Hansen und Jörg Gerbig sind neu als Investoren mit dabei, sie sind die Gründer von Lieferando

Eversports ist eine Buchungs-Plattform, über die Nutzer Sportanbieter zu Ballsportarten bzw. Yoga-, Pilates-, Poledance-, Tanz- und Fitnessstudios sowie Crossfit-Boxen finden und online buchen können. Angaben der Firma zufolge wurden im ersten Halbjahr 2017 bei Sportanbietern, die mit Eversports-Software arbeiten, 3,6 Millionen Sportaktivitäten im Wert von 72 Millionen Euro gebucht. Der Dienst ist in vier Ländern verfügbar, Davon wurden online und in den mobilen Apps mehr als 260.000 Sportaktivitäten von 60.000 Sportlern in 100 Sportarten in 244 Städten in 4 Ländern gebucht.

Eversports hat im August 2016 zwei kleine Firmen, Sprenger Software aus Frankfurt und 11Spielmacher aus Köln, übernommen, um seine Software, die bei Sportanbietern im Einsatz ist, voranzubringen. Eversports ist aus dem Joint Venture der beiden Wiener Start-ups Eversport.at und Sportle.me hervorgegangen, die relativ zeitgleich am selben Markt mit einem sehr ähnlichen Angebot starteten.

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