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Elevator Lab geht ab April in die dritte Runde

© Raiffeisen Bank International
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Mit dem Elevator Lab hat die Raiffeisen Bank International (RBI) 2017 einen eigenen Accelerator für Startups im Fintech-Bereich ins Leben gerufen. Im zweiten Batch, der kürzlich mit einem Demo Day in Wien zu Ende ging, waren 8 Startups mit dabei, die Zugang zu Managern der Bank, Mentoren und IT-Infrastruktur sowie die Chance auf eine langfristige Zusammenarbeit mit der RBI-Gruppe hatten (Trending Topics berichtete).

Nun soll das Programm ab April in eine dritte Runde gehen, wie Johann Strobl, CEO der RBI, am Demo Day sagte. „Selbstverständlich wird es eine dritte Runde geben. Über unsere lokalen Elevator Lab Challenges haben wir einen noch besseren Zugang zum Know-how der Fintech-Ökosysteme in unseren Märkten“, so Strobl. Nach dem viermonatigen Programm, an dem die 8 Startups (darunter Finabro aus Österreich) teilnahmen, sei man beeindruckt von den Fortschritten. Man sehe Potenzial für intensivierte Kooperationen.

Kooperationen und Investments

Am Elevator Lab hatten die Startups  CityFalcon und Pisano (GB) CopSonic und SESAMm (Frankreich), Cambrist (Irland), PayKey (Israel), Limitless (Niederlande) und eben Finabro (Österreich) teilgenommen. In Sandboxes konnten die Gründer mit Testdaten arbeiten. Nun ist möglich, dass Elevator Ventures, der an das Lab angeschlossene Risikokapitalarm, in einige Startups investiert. Elevator Ventures ist 2018 mit 25 Millionen Euro an den Start gegangen (Trending Topics berichtete).

Aus dem ersten Batch (2017/2018) ist eine engere Partnerschaft entstanden. Mit dem Wiener RegTech kompany hat die RBI eine engere Kooperation geschlossen. seit Juni 2018 arbeiten RBI und kompany an einer gemeinsamen Know-Your-Customer-Lösung (KYC). Weitere Partnerschaften mit Startups soll es bald geben.

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