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European Innovation Council: Je bis zu 2,5 Mio. Euro für vier österreichische Firmen

Europa, der Alte Kontinent. © Photo by Tom Grimbert on Unsplash
Europa, der Alte Kontinent. © Photo by Tom Grimbert on Unsplash

Innovationen aus Europa vorantreiben und auf „Schlagdistanz“ zu den USA und Asien bringen: Das ist die Aufgabe des European Innovation Council (EIC), das die alte EU-Kommission eingerichtet hat. Mit unterschiedlichen Instrumenten („Pathfinder“, „Accelerator“) soll das EIC, in dessen Beirat auch Hermann Hauser sitzt, Unternehmen in der EU fördern, die Disruptives entwickelt haben.

Das ist jetzt auch geschehen. Vier österreichische Unternehmen haben in der jüngsten Runde (KMU Instrument, Phase 2) jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro zugesprochen bekommen. Europaweit wurden 108 innovative Projekte mit insgesamt 210 Millionen Euro gefördert, auf Österreich entfallen damit also rund zehn Millionen Euro. Die geförderten KMU sind:

Als nationale Kontaktstelle für das EU-Forschungsrahmenprogramm fungiert die FFG, die dafür ein Informations- und Beratungsangebot. Der nächste Call für das KMU-Förderprogramm läuft noch bis 9. Oktober. Dem EIC stehen 2019 eine Milliarde Euro, 2020 dann schon 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Im Rahmen von „Horizont 2020“ wird die Tätigkeit des EIC noch getestet, in vollem Umfang soll das dann in das Programm „Horizont Europe“ integriert werden. Von 2021 bis 2027 soll es dann Mittel von zehn Milliarden Euro bekommen.

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