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Diskussion: Regionales Banking im Zeitalter von Google, Facebook & Co.

Für die Bankenbranche ist die EU-Richtlinie mit dem unscheinbaren Namen „PSD2“ eine kleine Revolution. Denn: Die „Payment Service Directive 2“ bricht seit vergangenem Jahr das Monopol, das Banken auf die Konto-Daten ihrer Kunden haben. Das ermöglicht unter dem Schlagwort „Open Banking“ komplett neue Geschäftsmodelle und wird die Art, wie Nutzer ihre Konten verwalten komplett verändern.

Banken müssen Schnittstellen schaffen, die anderen Finanzdienstleistern Zugriff auf die Kontobewegungen eines Kunden gewähren, wenn dieser Kunde das will. Was das bringt und wohin „Open Banking“ in Zukunft führen könnte, darum geht es am Donnerstag, 21. März, an einem Diskussionsabend in der Wiener Zentrale der Volksbank.

„Wer hat Angst vor PSD2?“

„Wer hat Angst vor PSD2“, fragt der deutsche FinTech-Experte Peter Rosemann. Der Zugang zu den lukrativen Daten ist nämlich auch für FinTechs, junge, innovative Finanz-Startups, interessant. Entsteht eine neue Generation an Konkurrenz für die traditionelle Banken-Welt oder ist die Öffnung eine Chance?

Neben Startups wollen auch andere Unternehmen ein Stück vom Kuchen, die bisher im Finanzsektor kaum eine Rolle gespielt haben. Manche Experten warnen sogar davor, dass sich IT-Riesen aus den USA den ganzen Kuchen schnappen könnten – die Rede ist von Facebook, Google oder Amazon, die eigene Finanz-Produkte entwickeln und anbieten. Über „Banking im Zeitalter von Google, Facebook und Co.“ spricht Shermin Voshmgir, Direktorin des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie an der WU Wien.

Im Anschluss an die Keynotes diskutieren Voshmgir und Rosemann mit Horst Weichselbaumer-Lenck, dem CDO der Volksbank Wien und Michael Haller, dem CEO von DOMONDA, über die Zukunft des Bankings und du bist herzlich eingeladen, dich in die Debatte einzubringen!

Event: Regionales Banking im Zeitalter von Google, Facebook & Co.

Datum: 21. März 2019, ab 18:00 Uhr
Ort: Volksbank Wien, Kolingasse 14-16, 1090 Wien
>> Zur Anmeldung

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