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Wettbewerb

Diese 6 Startups haben dieses Jahr bei Innovation to Company gewonnen

Software für Microsofts HoloLens. © HoloLight
Software für Microsofts HoloLens. © HoloLight

Startups mit großen Unternehmen zusammenbringen – dieses Ziel hat sich das Innovation to Company-Programm der Wirtschaftskammer Wien auch in diesem Jahr gesetzt. Für den sechs Challenges, die jeweils ein Unternehmen ausgerichtet hat, haben sich insgesamt rund 150 Jungfirmen (67 davon aus dem Ausland) beworben. Zusammen genommen wurden Preise im Wert von einer Million Euro vergeben. Das Besondere der Challenge: Es wurden nicht einfach die besten Projekte prämiert, sondern die Startups mussten konkrete Problemlösungen für die Unternehmen erarbeiten.

Die Gewinner sind:

1. Locca für ÖBB

Die ÖBB suchten Startups für die Optimierung von Reisen mit Gepäck entlang der Customer Journey. Das Startup Locca rund um Julian Breitenecker hat ein GPS-Tracking-Gerät entwickelt, das via SIM-Karte den Standort eines Gegenstandes senden und unter anderem an Gepäckstücke angebracht werden kann. Das Preisgeld für Locca: 10.000 Euro.

2. HoloLight für Lotterien & Casinos Austria

Die Österreichischen Lotterien& Casinos Austria suchten Startups aus den Bereichen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR), deren Lösungen entweder im terrestrischen Bereich in den Casinos oder den Video Lottery Terminal Outlets der Unternehmensgruppe eingesetzt werden können. Das Rennen machte HoloLight, die Software für die Erstellung von 3D-Objekten anbieten. Das Preisgeld in dieser Kategorie betrug 7.777 Euro.

3. Smashdocs für Deloitte

Der Unternehmensberater Deloitte suchte Produkte und Services für Bereiche des Digital Enterprise (Smart Enterprise Solutions), mit Fokus auf Effizienzsteigerung sowohl bei Kunden als auch bei Deloitte. Hier gewann das Startup Smashdocs aus München, das einen Cloud-Dienst für das gemeinsame Erstellen von Dokumenten anbietet. Das Preisgeld: 7.500 Euro.

4. UserGems für Schlumberger

Schlumberger suchte nach Startups für den Bereich Data Driven and Data Collecting Solutions, sowohl für bereits bestehende Kunden als auch für die Akquise neuer Kunden. UserGems, die bereits bei Y Combinator teilgenommen haben, gewannen in dieser Kategorie. Das Startup hilft mit seiner Software dabei, Influencer, Journalisten und potenzielle Geschäftspartner für Unternehmen zu identifizieren. Das Preisgeld betrug 5.555 Euro.

5. Baningo für Weekend Verlag

Der Weekend Verlag suchte Startups aus dem Bereich Smart Digital Commerce, inkl. insbesondere AdTech, Funnel Optimization, Big Data, Data Collection, Automatisation, Digital Goods und Influencer Identification. Hier machte das Rennen das Startup Baningo, bei dem man Bankberater online kontaktieren kann. Preisgeld: 7.500 Euro.

6. Gauss Algorithmic für Raiffeisen Bank International

Die große Bank suchte im Rahmen der Challenge nach Fintech-Startups im Bereich Asset Management. Hier siegte Gauss Algorithmic, das aus Big-Data-Analysen Vorhersagen treffen will. Damit war dem Startup aus Tschechien ein Preisgeld von 10.000 Euro sicher.

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