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Deine Kunden wollen heute Verträge am Smartphone unterzeichnen. So funktioniert es.

© Photo by BRUNO CERVERA on Unsplash
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Warum in eine Filiale gehen, wenn man einfach nur mehr zum Smartphone greifen muss? Die Erwartungen von Konsumenten sind heute gänzlich andere als noch vor einigen Jahren. Konten bei Banken, Verträge mit Versicherungen oder Behördengänge wollen per App erledigt werden. Das stellt aber vor allem Finanzdienstleister vor die Herausforderung, die Identität der Nutzer digital prüfen und Unterschriften digital abwickeln zu können.

Und da kommen Identitäts- und Signature-Lösungen ins Spiel, die wirklich zu 100 Prozent papierlose Vertragsunterzeichnungen ermöglichen. Die österreichische Technologiefirma Kapsch BusinessCom bietet Banken und Versicherungen mit dem „Smart Identity and Signature Service“ einen Service an, der vom Video-Call mit dem Kunden über die automatische Texterkennung von hochgeladenen Dokumenten (so genanntes OCR, „Optical Character Recognition“) bis hin zur biometrischen Unterschrift alles beinhaltet, was Unternehmen für solche Prozesse benötigt.

Videoidentifizierung im österreichischen Callcenter

Einmal implementiert, können Nutzer sich per Webcam oder Smartphone-Kamera in einem Call identifizieren lassen. Das Videotelefonat wird dabei von einem Callcenter mit österreichischem Personal abgewickelt, die die Anfordernisse des heimischen Marktes kennen und nicht etwa ins Ausland ausgelagert. Sie wissen zum Beispiel genau, wie Ausweise in Video-Calls auf ihre Echtheit überprüft werden können. In Österreich sind diese so genannten Video-Ident-Verfahren gesetzlich seit 2017 erlaubt.

Auch die Daten, die bei solchen Identifizierungsverfahren erfasst werden, bleiben in Österreich – genauer gesagt werden sie im EarthDATAsafe von Kapsch gesichert. Dabei handelt es sich um ein unterirdisches Hochsicherheitsrechenzentrum im steirischen Kapfenberg. So kann man alle Datenschutzanforderungen erfüllen und muss nicht befürchten, dass die Kundendaten in einer Cloud außerhalb der EU landen könnten.

Bonitätsprüfung und Unterschrift integriert

Essenziell bei der Identifizierung von Kunden – etwa für eine Banking-App oder für einen Online-Kredit – ist eine Bonitätsprüfung. Dazu arbeitet Kapsch BusinessCom bei seinem „Smart Identity and Signature Service“ mit dem Kreditschutzverband 1870 (KSV 1870) zusammen. So können zur Überprüfung auf 640.000 Unternehmensdaten und 7,5 Millionen Personendaten zugegriffen werden. Zusätzlich sind etwa eine Warnliste der österreichischen Kreditinstitute sowie ein Compliance-Check (z.B. Personen auf einer Sanktionsliste, politisch exponierte Menschen) integriert.

Ist der Kunde dann identifiziert und verifiziert, kann der nächste wichtige Schritt auch gleich digital erfolgen: die Unterschrift. Dazu kann etwa die Handy-Signatur (in Österreich mit fast 1,2 Millionen Usern) verwendet werden. Sollte der Nutzer diese nicht haben, kann Kapsch BusinessCom ihn auch durch Partner Primesign ohne vorhandene Handy-Signatur Verträge rechtsgültig signieren lassen. Auch andere Anbieter qualifizierter elektronischer Signaturen in ganz Europa können auf Wunsch eingebunden werden.

Vom Problem zum Prototypen

Kapsch BusinessCom fokussiert mit dem „Smart Identity and Signature Service“ aber nicht nur auf Finanzdienstleister. Die Technologie ist auch in anderen Bereichen – etwa Mietverträge, Zeitarbeitsverträge, Mitgliedschaften, Immatrikulationen usw. – einsetzbar. Trivial ist eine Integration in bestehende Prozesse und Dienste nicht. Deswegen empfiehlt sich es sich für Interessierte, den Identity und Signature Service Discovery Workshop in Anspruch zu nehmen, bei dem die Chancen und Risiken eines geplanten Projektes untersucht werden und abgetestet wird, ob sich eine Implementierung lohnt.

Mit Kapsch BusinessCom hat man anschließend den Partner, der den Prototypen entwickeln und das Projekt nach allen zu erfüllenden Regeln umsetzen kann.

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