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Darwin’s Circle: China und Startups prägen Programm der Wiener Digitalkonferenz

Darwin's Circle fand 2018 im Haus der Industrie statt. © Klaus Ranger
Darwin's Circle fand 2018 im Haus der Industrie statt. © Klaus Ranger

Im dritten Jahr ihres Bestehens widmet sich die Konferenz Darwin’s Circle auch dieses Jahr dem Thema Digitaisierung und Innovation. Stattfinden wird der Event am 19. September im Wiener Palais Ferstel und dort 46 Speaker und 300 geladene Gäste begrüßen. Neben Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, Deutschlands ehemaliger Vizekanzler Philipp Rösler und N26-Cofounder Valentin Stalf werden es vor allem Vertreter chinesischer Unternehmer sein, die in Keynotes und Panels Einblicke in ihr Denken geben werden.

Die erste Keynote der Konferenz kommt von Chaobin Yang von Huawei, der über eines der größten Infrastruktur-Themen der Digitalisierung sprechen wird: 5G. Das ist insofern interessant, weil Huawei bereits im Oktober Marktgerüchten zufolge ein soll ein R&D-Center in Wien eröffnen will. Europa ist für die chinesische Firma, die unter massivem Beschuss durch US-Sanktionen geraten ist, der wichtigste Markt für seine 5G-Technologien.

Neben Yang von Huawei werden weitere Vertreter chinesischer Technologieunternehmen nach Wien kommen – etwa Han Xiao von Tencent und Felix Lee von EHang.

Auch Vertreter der Startup-Szene werden auf der Bühne von Darwin’s Circle zu sehen sein, und zwar Jodok Battlog von Crate.io, Felix Oswald von GoStudent, Andreas Nemeth von Uniqa Ventures, Clemens Wasner von EnliteAI oder Business Angel Fedor Holz.

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