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CubileHealth: Innsbrucker MedTech-Startup mit Sensormatten sichert sich sechsstelliges Investment

CubileHealth-Gründer Karl Fritscher und Johannes Hilbe. © Flo Lechner
CubileHealth-Gründer Karl Fritscher und Johannes Hilbe. © Flo Lechner

Sie nennen sie „Hideables“ im Gegensatz zu „Wearables“: Das auf Medizintechnologie spezialisierte Tiroler Jungunternehmen CubileHealth hat heute bekannt gegeben, eine mittlere sechsstellige Summe an Risikokapital aufgenommen zu haben. Die Firma der beiden Gründer Johannes Hilbe und Karl Fritscher hat sich auf Sensormatten spezialisiert, die Vitaldaten wie Atem- oder Herzfrequenz erfassen können. Diese Schaumstoffteile sollen an vielen verschiedenen Plätzen angebracht werden können, etwa auf Krankenbetten, in Krankenwägen oder zu Hause bei Patienten.

Die sechsstellige Summe, die CubileHealth aufnimmt, stammt unter anderem von Peter Koch von der Schweizer Martin Global AG, Dr. Alois Schranz und Dr. Manfred Lener von der Sport- und Reha-Klinik Medalp sowie Dominik Greiner von Camouflage Ventures. Mit dem Geld soll der bevorstehende Markteintritt finanziert werden. Der erste Prototyp des Geräts wurde innerhalb von 12 Monaten entwickelt und an der Uniklinik Innsbruck getestet.

Pad statt Watch

CubileHealth geht eigentlich gegen den Trend. Viele Startups im Health-Bereich setzen derzeit auf Smartphones oder Smartwatches, um mit deren Sensoren Vitaldaten zu messen und zu verarbeiten. Die Innsbrucker Jungfirma schlägt einen anderen Weg ein und bietet seinen Kunden an, eine Schaumstoff-Sensormatte einfach in Liege- oder Sitzmöbel integrieren zu können.

Unter den Investoren von CubileHealth sind spannende Namen. Die Martin Global AG ist auch in den österreichischen Startups LineMetrics, Storeme und pwnwin investiert, Dominik Greiner von Camouflage Ventures ist einer der Partner des Startup-Hubs weXelerate (mehr dazu hier).

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