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Crashtalk: Fördert Instagram den Narzissmus einer ganzen Generation?

Auch in Österreich gibt es zahlreiche Instagrammer, die sich mit der Platzierung von Produkten auf ihren Bildern finanzieren und viele junge Menschen dabei beeinflussen, was sie kaufen oder nicht. Kaum ein Jugendlicher heute ist nicht auf Facebooks-Foto-Plattform angemeldet. Währenddessen zeigen Studien immer wieder auf, dass Instagram süchtig und unglücklich macht und mit seinen Algorithmen wesentlichen Einfluss darauf hat, wie wir unsere Mitmenschen wahrnehmen.

Christoph Schnedlitz, Gründer des Wiener „Anti-Instagram“ hiMoment, und Valentina Vale, YouTuberin und Instagram-Influencerin, diskutieren im dieswöchigen Crashtalk, der auch im Puls4-Magazin „4GamechangersTV“ zu sehen ist, über die richtige Handhabe der Foto-Plattform, die heute im Eigentum von Facebook steht.

„Glücksfalle“ oder authentische Plattform?

„Ich bin überzeugt, dass Instagram und Co Glücksfallen sind, die bewusst so designt sind, um dich mit Instant Gratifications zu erfüllen und dann leer zurückzulassen, damit du wiederkommst“, sagt Schnedlitz. „Wir sollten anfangen, soziale Medien als das zu begreifen, was sie sind: digitale Drogen.“ Vale relativiert: „man muss sich schon bewusst sein, dass das, was man sieht, nicht die komplette Realität ist. Nur weil jemand viel herzeigt und viel reist, heißt das nicht, dass er keine Probleme hat.“ Laut Vale wären sich gerade Influencer immer mehr darüber bewusst, dass sie nicht nur die schönen Seiten herzeigen sollten.

Welche weiteren Argumente Schnedlitz und Vale vorbringen, seht ihr im Video oben. Viel Spaß beim Anschauen!

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