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Coinpanion: Wiener Krypto-Asset-Manager verwaltet nun mehr als 1 Mio. Euro

Das Coinpanion-Team. © Coinpanion
Das Coinpanion-Team. © Coinpanion

Der neuerliche Bitcoin-Boom reisst Startups mit sich. Wie Zahlen der Wiener Jungfirma Coinpanion zeigen, ist der Anstieg von BTC auf mehr als 47.000 Dollar in den vergangenen Monaten ein ordentlicher Boost für den Krypto-Asset-Manager. Wie Mitgründer und CEO Alexander Valtingojer Trending Topics verraten hat, hat das Startup von seinen Kunden nun Kryptowährungen im Gegenwert von mehr als einer Million Euro Under Management.

Coinpanion funktioniert dabei folgendermaßen: Nutzer überweisen dem Dienst entweder ihre Krypto-Assets oder Euro, und diese werden dann nach den Regeln eines Algorithmus in Kryptowährungen investiert. Der Kunde wählt, ob er lieber konservativ anlegen möchte, oder ob es mit mehr Risiko sein darf. Und dabei zeigt sich, dass die Nutzer da eher sportlich sind. „Das beliebteste Portfolio ist eindeutig das „Adventurous“- oder „Abenteuerlich“ Portfolio. Dieses enthält einen erhöhten Anteil an Altcoins. Rund ein Sechstel ist BTC, der Rest sind Altcoins, aktuell Ethereum, Cardano, Chainlink, EOS und Tezos“, sagt Valtingojer.

In welche Cryptos investiert Coinpanion das Geld seiner Kunden, Alexander Valtingoer?

„Nutzerzahlen verdoppeln sich wöchentlich“

Insgesamt will Coinpanion Nutzern das Investieren in Kryptowährungen so einfach wie möglich machen. Der neuerliche Bitcoin-Hype bringt dem Startup ständig neue Nutzer. „Seit 2021 verdoppeln sich unsere User-Zahlen wöchentlich. Wir platzen aus allen Nähten und sind bereits auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, damit wir dem Wachstum standhalten können“, so Valtingojer, dessen Team neun Leute zählt.

Noch ist Coinpanion übrigens kostenlos für die Nutzer. „Es fallen lediglich die Trading-Gebühren unserer Partnerbörse Kraken an“, sagt Valtingojer. „Wir überarbeiten aktuell noch unser Gebührenmodell und werden es in Kürze in unserer Newsletter verkünden.“ Außerdem wird bis spätestens Sommer eine neue Finanzierungsrunde angepeilt. Bis dato ist die sweet.fund GmbH, also die Investmentfirma der mySugr-Gründer, mit 11,2 Prozent an Coinpanion beteiligt.

Potential hat das Geschäftsmodell jedenfalls. In den USA und Europa gibt es große Asset-Manager im Krypto-Bereich. Bitwise etwa hat eigenen Angaben zufolge mehr als 500 Millionen Dollar AUM, Coinshares fast drei Milliarden Dollar, und Grayscale sogar mehr als 20 Milliarden Dollar.

Coinpanion: Krypto-Startup holt sich Investment bei mySugr-Gründern

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