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Coffee, Tea, Technology: Kapsch BusinessCom startet neuen Podcast

© Kapsch
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Kapsch BusinessCom startet einen neuen Podcast namens „Coffee, Tea, Technology„. Einmal pro Monat spricht Moderatorin Sandra Baierl mit Kapsch-Experten wie Vorstand Jochen Borenich und nationalen wie internationalen Gästen über spannende Themen wie künstliche Intelligenz, Sprunginnovationen oder IT-Security. Erster Gast ist  Rafael Laguna de la Vera.

Er ist der Direktor von „SPRIND“, der Agentur für Sprunginnovationen der Bundesrepublik Deutschland und spricht in der ersten Folge des Podcastss über Verrücktheiten auf Kosten des Staates, die Rolle Europas in der (Tech-)Welt und einen möglichen europäischen Elon Musk. Rafael Laguna arbeitet seit über 30 Jahren als Unternehmer und Investor im Bereich Software. Mit nur 16 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen. Seit einem Jahr leitet er die Bundesagentur für Sprunginnovationen in Leipzig. Mit ihr soll ein bisher für Deutschland einmaliger innovationspolitischer Ansatz zur Förderung von disruptiven Innovationen umgesetzt werden.

Auf der Suche nach dem nächsten Elon Musk

Er sagt: “Irgendwo in der Republik lebt ein heller Kopf, der das Zeug zum nächsten Elon Musk hat. Man muss ihn nur finden.” Im Gespräch mit Kurier-Journalistin Sandra Baierl und Kapsch-Vorstand Jochen Borenich verrät Laguna de la Vera, wie die Suche funktionieren und wie die neue Bundesagentur dabei helfen kann. Außerdem gibt er einen interessanten Einblick in die tägliche Arbeit einer Agentur, die sich ausschließlich auf innovative, disruptive Technologien fokussiert.

Sprunginnovationen in Österreich

Rund eine Milliarde Euro steht dem Team von Rafael Laguna für die Förderung disruptiver Geschäftsmodelle und kreativer Innovationen zur Verfügung. Eine große Verantwortung, die Laguna mitunter vor schwierige Fragen stellt. Wie viel Verrücktheit darf man auf Staatskosten zulassen? Und wann ist eine Idee zu ausgefallen?  Diskutiert wird außerdem, ob eine derartige Einrichtung auch für Österreich denkbar wäre und ob es sich auszahlen kann, dem großen Nachbarn in der Sache zu folgen. Und wie sieht es mit der Rolle von Europa in Sachen Innovation und Disruption aus. Befindet sich der alte Kontinent noch auf der Suche nach einer technologischen Identität. Wohin kann die Reise also führen?

Das Gespräch ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen zu finden. „Coffee, Tea, Technology“ wird künftig im monatlichen Rhythmus veröffentlicht.

Kapsch BusinessCom: „Collaboration ist wieder das heißeste Thema“

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