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Christoph Jeschke: Ehemaliger AustrianStartups-Geschäftsführer geht zum FinTech Finabro

Christoph Jeschke wendet sich neuen Aufgaben zu. Welchen, weiß er auch noch nicht genau. © Wirtschaftsagentur
Christoph Jeschke wendet sich neuen Aufgaben zu. Welchen, weiß er auch noch nicht genau. © Wirtschaftsagentur

2013 hat er die Initiative AustrianStartups mitgegründet und war bis Ende 2016 ihr Geschäftsführer. Dann wollte er sich, wie es immer so schön heißt, neuen beruflichen Herausforderungen widmen, Markus Raunig wurde sein Nachfolger (Trending Topics berichtete). „Nachdem ich mir etwa 85 Unternehmen genauer angesehen und mit rund 50 Gesprächen geführt habe, hatte ich endlich das gefunden, was ich gesucht habe“, so Jeschke über seine lange Job-Suche.

Seine neue Aufgabe: Er wird Head of Business Development beim Wiener Fintech-Startup Finabro (Trending Topics berichtete). Im Sommer 2017 haben dort die Uniqa und Business Angels (u.a. Bankenvorstand Alexander Nekolar) zusammen 600.000 Euro investiert. Gegründet wurde Finabro von Søren Obling und Oliver Lintner.

„Wir haben ein bereits bekanntes Produkt, die steuerlich begünstigte Mitarbeitervorsorge, entstaubt und attraktiver gemacht. Der CEO und ich arbeiten seit kurzem mit Startups und KMUs, die ihren Mitarbeiter neben der betrieblichen Vorsorge noch eine private Vorsorge als Add-on anbieten wollen“, so Jeschke über seine neue Aufgabe. Ursprünglich hätte er sich für den Posten des CMO beworben, doch im Gespräch mit den beiden Gründern hätte sich dann für beide Seiten herauskristallisiert, dass Jeschke gut für die Rolle des Business Development geeignet ist.

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