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Bitcoin, Ethereum und Co.: Das ist diese Woche in der Krypto-Welt los

Neues von Bitcoin, Ethereum und Ripple. ©flickr.com_CC BY-SA 2.0_AndyArmstrong
Neues von Bitcoin, Ethereum und Ripple. ©flickr.com_CC BY-SA 2.0_AndyArmstrong

Die schweizerische Stadt Chiasso akzeptiert für Steuerzahlungen Bitcoins

Ab dem 1. Januar 2018 können die Einwohner der kleinen Stadt im Tessin ihre Steuern bis zu einer Höhe von 250 Euro mit Bitcoins bezahlen. Das gab der Bürgermeister Bruno Aggigoni gestern in einer Stellungnahme bekannt. „Chiasso ist international als ein Epizentrum für neue Technologien und Wirtschaftswachstum im Kanton Tessin und der ganzen Schweiz.“

In den letzten Monaten haben sich acht Startups im Kanton Tessin angesiedelt. Der Kanton verlor im Zuge der Finanzkrise viele Steuereinkommen durch den abweichenden Bankensektor. Seitdem sucht die 8.000-Einwohner-Stadt nach anderen Industrien, die die Verluste auffangen. FinTechs und Kryptowährungen sollen die Lücke nun schließen. Chiasso will sich mit dem Marketing-Term „CryptoPolis“ als Alternative zum „Crypto Valley“ in Zug positionieren. Auch der Konkurrent Zug bietet Bitcoin-Zahlungen an die Behörden an. Seit der Implementierung im Juli 2016 wurden 40 Behördenzahlungen via Kryptowährung getätigt.

Vitalik Buterin: „Kryptowährungen könnten Teil des Finanzsystems werden“

Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin sprach bei einem Startup-Meeting in Tel Aviv darüber, dass die aktuell erfolgreichen Kryptowährungen Teil des internationalen Finanzsystems werden können, gegen das sie ursprünglich angetreten waren. Er gehe nicht davon aus, dass die auf der Blockchain basierenden Technologien in naher Zukunft die traditionellen Währungen ersetzen werden. Aus dem einfachen Grund, weil die digitalen Währungen den gleichen Schwankungen ausgesetzt seien wie Dollar, Euro und Co.

ICOs: Russland will private Investoren vor Risiken schützen

Nach dem chinesischen Verbot warnte die russische Volksbank ebenfalls vor den hohen persönlichen Risiken bei Investments in Kryptowährungen und ICOs. Der stellvertretende russische Finanzminister, Alexei Moiseev, schlug vor, nur qualifizierte Investoren an den ICOs teilhaben zu lassen. Die Zentralbank schloss weiterhin aus, den Handel mit Kryptowährungen an den russischen Börsen zuzulassen.

Auf einer übergeordneten Ebene versucht Russland weiterhin die Blockchain-Technologie für sich zu vereinnahmen. Kooperationen zwischen Ethereum Russland und der staatlichen Vnesheconombank (VEB) weisen auf Experimente hin, Blockchain-Technologie für die Verwaltung einzusetzen.

Ripple eröffnet Büro in Mumbai

Vergangene Woche kündigte das FinTech-Startup Ripple in einem Blogpost an, sein Dependancen-Netzwerk um ein Büro in Mumbai in Indien zu erweitern. „Indien verändert sich zu einer digitalen Gesellschaft und ist führend in der Umsetzung von digitalen Payment-Lösungen. Mit unserem Büro können wir auf die schnell wachsende Nachfrage für unsere Angebote reagieren“, ließ CEO Brad Garlinghouse seine Community wissen.

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