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CheckYeti: Wiener Startup rechnet diese Wintersaison mit einer Million Nutzer

Die CheckYeti-Gründer Stefan Pinggera und Georg Reich. © CheckYeti
Die CheckYeti-Gründer Stefan Pinggera und Georg Reich. © CheckYeti

Das in Wien und Zürich mit Büros vertretene Startup CheckYeti strebt über die Grenzen: In der Wintersaison 2017/18 in der Saison will man Nutzer Skischulen und Skilehrer in über 350 Skigebieten in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Italien finden und buchen lassen. In Österreich und der Schweiz deckt man mittlerweile rund 80 Prozent der Skigebiete ab, jetzt will man auch in Frankreich Fuß fassen. Insgesamt sollen aktuell rund 2.500 Angebote gelistet sein.

Die beiden Gründer Stefan Pinggera und Georg Reich rechnen diesen Winter mit einer Verfünffachung der bisherigen Nutzerzahlen. Auf Webseite und in der App werden mehr als eine Million Nutzer erwartet, die sich über die Angebote informieren wollen. Wenn auch nur wenige Prozent dieser Besucher wirklich eine Buchung vornehmen, könnte das für die kleine Firma ein gutes Geschäft werden. Als Vermittler nimmt CheckYeti eine Provision von der Gebühr, die die Nutzer an die Anbieter der Skikurse bezahlt.

Anfang dieses Jahres wurde über die TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt, dass CheckYeti ein Investment in der Höhe von 700.000 Euro von startup300, Michael Altrichter, Stefan Kalteis und Ringier Digital Ventures bekommen hat.

Offenlegung: Mit startup300 und Michael Altrichter haben CheckYeti und Trending Topics die gleichen Investoren.

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