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CDO der Uniqa verlässt Konzern, CEO Brandstetter übernimmt Digitalagenden

Alexander Bockelmann © Uniqa
Alexander Bockelmann © Uniqa

Erst heuer mit dem CIO Award von Confare als bester IT-Manager Österreichs ausgezeichnet und schon abgeworben: Alexander Bockelmann, Chief Digital Officer und Vorstandsmitglied der Uniqa Österreich, verlässt den Konzern. Ab Februar übernimmt CEO Andreas Brandstätter die Digitalagenden der Uniqa – die drei entsprechenden Ressorts berichten dann direkt an ihn.

Bockelmann war seit 2013 IT-Chef des Versicherungskonzerns und seit 2016 CDO. In diesen Positionen hat er sich um die Neuausrichtung der gesamten IT-Struktur und die Schaffung eines eigenen Inhouse-Teams für Digitalisierungsprojekte gekümmert.

„Wir sind heute nicht mehr derselbe Versicherer wie damals: Wir haben neue digitale Kunden-Kontaktpunkte geschaffen, die Customer Experience ist dank neuer Arbeitsweisen viel stärker in den Fokus gerückt, wir sind im Corporate Venturing aktiv. Diese positive Entwicklung bleibt auch außerhalb von Österreich nicht unbemerkt“, sagt Brandstetter.

Wechsel zu Schweizer Baloise

Bockelmann widmet sich ab Februar einer neuen Aufgabe in der Schweiz: er wird CTO des Versicherers Baloise, der einen neuen Konzernbereich „Group IT“ schafft. „Alexander Bockelmann ist ein ausgewiesener Experte für IT-, Digitalisierungs- und Transformationsthemen in der Versicherungsbranche mit fast zwei Jahrzehnten Erfahrung. Ich freue mich, dass die Baloise ihn für die anstehenden Aufgaben gewinnen konnte“, so Baloise-CEO Gert De Winter.

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