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Bonrepublic: Wiener HR-Startup bekommt 260.000-Euro-Investment

Die Co-Founder von Bonrepublic: Rico Fernando und Jakob Feigl, ganz rechts Vladimir Kim. © Bonrepublic
Die Co-Founder von Bonrepublic: Rico Fernando und Jakob Feigl, ganz rechts Vladimir Kim. © Bonrepublic

Das Wiener HR-Startup Bonrepublic bekommt ein Investment in Höhe von 260.000 Euro. Investiert haben neben dem Frühphaseninvestor APX von Axel Springer und Porsche auch einige internationale Business Angels. Bonrepublic will mit dem Geld den Markteintritt in der DACH-Region beschleunigen.

260.000 Euro für Bonrepublic

Mit der Software-Lösung von Bonrepublic werden Unternehmen im Bereich Personalentwicklung unterstützt, Ziele klar zu definieren und zu verfolgen und Mitarbeiter für Erfolge anzuerkennen sowie zu belohnen. Mitarbeiter können so Bonuspunkte bekommen, die für verschiedene Angebote in einem Marktplatz oder für personalisierte Benefits eingelöst werden können. Das war dem APX und internationalen Business Angels eine Gesamtsumme von 260.000 Euro wert.

„Mit diesem Investment werden wir unsere Produktfeatures weiterentwickeln und den Markteintritt in der DACH Region beschleunigen“, erklärt Bonrepublic-Co-Founder und -CEO Jakob Feigl. „Viele Kunden haben uns bestätigt, dass gerade zum jetzigen Zeitpunkt unsere Plattform eine wichtige Unterstützung darstellt. Daher wollen wir unser Produkt möglichst rasch weiteren Unternehmen zur Verfügung stellen“, so Feigl weiter.

Wie Bonrepublic funktioniert

Rico Fernando, Co-Founder und HR-Stratege von Bonrepublic, ergänzt: „Der Faktor Mensch wird künftig für Unternehmen noch wichtiger. Der gestiegene Anteil an Homeoffice-Arbeitsplätzen durch die Corona-Krise erschwert es Unternehmen, Motivation, Engagement, und Wertschätzung ihrer Mitarbeiter sowie die Transparenz und Sichtbarkeit zwischen Teams aufrecht zu erhalten. Unsere Lösung unterstützt Unternehmen dabei, dass sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mehr engagieren. Sie sind darüber hinaus motivierter und beteiligen sich stärker am Unternehmenserfolg; sozusagen es hilft beim über den Tellerrand hinauszuschauen und fördert aktive Zusammenarbeit. Damit wird nachhaltig die Mitarbeiterfluktuation reduziert sowie das Zugehörigkeitsgefühl jedes Einzelnen gestärkt. Sich zugehörig fühlen, ist ein sehr entscheidender Treiber für Wohlbefinden am Arbeitsplatz“

„APX ist ein wertvoller Sparringpartner“

APX hat Bonrepublic bereits im Sommer unterstützt, damals hatte das Wiener Startup an einem APX-Programm in Berlin teilgenommen. Durch die Initiative des Startup-Programms sollen Jungunternehmen einen „Beschleunigungs-Schub“ erhalten. Voraussetzungen für die Aufnahme sind dabei eine überzeugende Idee für ein Produkt oder ein Geschäftsmodell. Feigl: „APX ist für uns ein wertvoller Sparringspartner, um unser Produkt weiterzuentwickeln. Das ganze Team sowie die beiden Shareholder haben uns tatkräftig mit ihrem Netzwerk beim Markteintritt, als auch im weiteren Fundraising-Prozess, unterstützt.“

+++Ist der Begriff „Human Resources“ böse, Robert Kopezky?+++

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